Rudi Assauer: „Niemals geht man so ganz“

Assauer nimmt Abschied aus der Fußball-Welt

Einen schweren Abschied hat Rudi Assauer zu verdauen. Der an Alzheimer erkrankte Ex-Schalke-Manager löst derzeit gemeinsam mit seiner Sekretärin Sabine Söldner sein Büro auf und verabschiedet sich damit nach fast 50 Jahren aus dem Fußballgeschäft.

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Auf seiner Facebook-Seite ist zu lesen: „Niemals geht man so ganz, irgendwas von uns bleibt hier, es hat seinen Platz.“, zitiert Assauer aus einem Songtext von Trude Herr. "Danke für die tolle Zeit und faire Zusammenarbeit, sagen Rudi Assauer und Sabine Söldner", fügt er hinzu.

Die dritte Halbzeit habe jetzt begonnen, schreibt er weiter und fügt hinzu: „Veränderungen, sogar die meist ersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst.“

Offensichtlich ein schwerer Schritt für den 67-Jährigen - und nicht der erste: Anfang des Jahres ging Assauer mit seiner schweren Erkrankung an die Öffentlichkeit. Kurz darauf wurde die Trennung von Ehefrau Britta bekannt.

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