Ruby Rose hätte Prince live sehen können - jetzt bereut sie ihre Konzert-Absage

Ruby Rose hätte Prince live sehen können
Ruby Rose © Cover Media

Ruby Rose (30) ließ sich die Chance entgehen, Prince (†57) live zu sehen.

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Verpasste Chance

Der Kultsänger ('Purple Rain') verstarb vor Kurzem völlig unerwartet, kurz vor seinem Tod bekam die Seriendarstellerin ('Orange Is The New Black') allerdings noch die Gelegenheit, eines seiner Konzerte zu besuchen. Schade bloß, dass Ruby zu dem Zeitpunkt ablehnte.

"Jemand bot mir Tickets an, aber ich schlug sie aus, weil ich am nächsten Tag früh raus musste, um zu drehen, und müde war", verriet die Schauspielerin im Interview mit 'Billboard'. "Ich erinnere mich daran, dass ich mitten in der Nacht aufwachte und es plötzlich sehr bereute, nicht gegangen zu sein. Ich dachte, ich hätte hingehen sollen, und fragte mich, warum ich das nicht getan habe. Anderthalb Wochen später fand ich heraus, dass er gestorben ist. Ich war am Boden zerstört."

Schon während ihrer Kindheit hörte Ruby Rose häufig die Musik der Pop-Legende, was sie ihrer Mutter zu verdanken hat. "Meine Mutter spielte ständig Prince, Bowie und Madonna, während ich aufwuchs. Das hat mir wirklich geholfen, Selbstbewusstsein zu entwickeln, als ich jung war", blickte sie nostalgisch auf ihre frühen Jahre zurück. "Ich liebte das, was Prince tat. Er war so ein femininer Typ, der unterschiedliche Arten von Kleidung und Make-up ausprobierte."

Tot aufgefunden wurde Prince am 21. April auf seinem Anwesen Paisley Park in Minnesota. Kurz zuvor hatte er in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia sein letztes Konzert gegeben.

Cover Media

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