Ruby O. Fee lässt die Klamotten lieber an

Ruby O. Fee lässt die Klamotten lieber an
Ruby O. Fee © Cover Media

Ruby O. Fee (20) findet intime Szenen vor der Kamera unangenehm.

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Kein Fan von Sexszenen

Die schöne Schauspielerin ('Als wir träumten') gehört zu den großen Durchstarterinnen der deutschen TV- und Filmbranche. Oftmals gibt sie in ihren Filmen die selbstbewusste Powerfrau, privat ist sie dagegen eher das Gegenteil.

"Viele meiner Rollen sind sehr selbstbewusst, persönlich bin ich aber bei Interviews, oder wenn ich neue Menschen kennenlerne, oft sehr schüchtern", verriet sie im Interview mit der 'Berliner Morgenpost'. Dementsprechend ungern dreht sie dann auch freizügige Sexszenen, wie zuletzt für die 'Tatort'-Folge 'Kartenhaus'. "Es ist schon gewöhnungsbedürftig, sich vor der Kamera auszuziehen", gestand Ruby, fügte jedoch hinzu: "Aber es gehört halt auch manchmal dazu."

Das ist allerdings nicht der einzige Aspekt, der ihr an ihrem Beruf weniger gut gefällt. "Ich fliege nicht gerne", so die in Brasilien aufgewachsene Darstellerin im Gespräch mit 'Neckar-Chronik.de', "und das Warten bei den Drehs nervt manchmal gehörig. Aber ich sehe das lockerer als viele Kollegen. Ich bin eine Träumerin. Ich bereite dann im Kopf die nächste Szene vor - oder träume mich einfach irgendwo anders hin."

Am Karfreitag [25. März] ist Ruby O. Fee ab 20:15 Uhr als Heilkundige im ARD-Historiendrama 'Das Geheimnis der Hebamme' zu sehen.

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