Ross Antony: Es wird laut

Ross Antony
Ross Antony © Cover Media

Das Weihnachtsfest von Ross Antony (40) wird genauso wie er selbst: laut und gut gelaunt.

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Zu Weihnachten

Das ehemalige Mitglied der Popstars-Band Bro'Sis ('I Believe') freut sich auf die besinnlichen Festtage im Kreise seiner Liebsten. "Die ganze Familie kommt zu uns über Weihnachten. Meine Familie und auch die meines Mannes Paul. Wir werden im ganz großen Familienkreis Weihnachten feiern", beschrieb der Sänger dem 'OK!'-Magazin und erklärte im Detail, wie man sich eine solche Sause vorstellen könne: "Das wird laut, anstrengend und einfach nur wunderschön!"

Was sich Ross dieses Weihnachtsfest wohl am meisten wünscht? "Mein größtes Geschenk? Gesundheit steht wirklich über allem, das ist das aller Wichtigste. Für mich und alle, die mir nahe stehen." Damit dürfte er vor allem an seinen Vater denken, der an Parkinson erkrankt ist, sowie an den Vater seines Mannes Paul Reeves (40, 'Cave'), der Leukämie hat. Zwar befindet sich Letzterer im Genesungsprozess, trotzdem sei es dieses Jahr für die gesamte Familie nicht leicht gewesen.

Ein Lichtblick: Ross und Paul durften dieses Jahr endlich ein Kind adoptieren, was schon lange Zeit ein großer Herzenswunsch des Paares war. Im Mai verkündete der Blondschopf stolz auf seiner Facebook-Seite, dass sich er und sein Gatte riesig über Familien-Zuwachs freuen. "Zuerst hatten wir uns, dann bekamen wir dich - nun haben wir alles", leitete der Musiker seinen emotionalen Post ein. "Viele von euch haben uns in den letzten Jahren auf diesem langen Weg begleitet: nun ist unser größter Traum endlich wahr geworden. Wir sind überglücklich und dankbar mitteilen zu können, dass wir ein Kind adoptiert haben und endlich Eltern geworden sind!"

Ob Ross nun Vater eines Sohnes oder einer Tochter ist, wollte er bisher nicht verraten. Sowieso wird es keine weiteren Infos zum Familiennachwuchs geben, da ihm die Privatsphäre seines Kindes heilig ist. "Wir wollen unserem Kind die Möglichkeit geben, seinen eigenen Weg zu finden und ungestört aufzuwachsen. Wir bitten daher zu respektieren, dass dieser Teil unseres Lebens nicht öffentlich sein wird", betonte Ross Antony.

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