Rosie O'Donnell gewinnt im Sorgerechtsstreit

Rosie O'Donnell gewinnt im Sorgerechtsstreit
Rosie O'Donnell © Cover Media

Rosie O'Donnell (54) freut sich, dass sie das alleinige Sorgerecht für ihre dreijährige Tochter Dakota gewann.

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Dakota bleibt bei ihr

Die Schauspielerin ('Eine Klasse für sich') reichte im Februar 2015 die Scheidung von Michelle Rounds ein und die beiden führten danach einen erbitterten Streit um die gemeinsam adoptierte Tochter Dakota. Es ging so schlimm zu, dass der zuständige Richter verfügte, dass die beiden ihre Streitigkeiten dem Kind zuliebe nicht mehr in der Öffentlichkeit ausführen dürfen. Im Oktober ließ Rosies Anwalt William London gegenüber der 'New York Post' verlauten, dass sich die Frauen das Sorgerecht nun teilen würden. Im März 2016 wurde die Ehe geschieden, aber wie nun bekannt wurde, hat Rosie O'Donnell inzwischen das alleinige Sorgerecht. Das kam raus, als ein Fan die Künstlerin in einem Chat auf ihrer Website fragte, ob sie sich das Sorgerecht für Dax, wie Dakota genannt wird, teile.

"Das tue ich nicht", lautete die Antwort der Darstellerin. Nachgefragt, ob ihre Ex nun völlig raus aus dem Leben der Kleinen wäre, kam die kurze Antwort "Ja".

Michelle hatte im Vorfeld der Scheidung behauptet, dass allein Nannys und nicht etwa Rosie selbst für die Tochter zuständig wären. "Ich möchte, dass mein Kind in der besten Umgebung aufwächst und ein normales Leben führt. Momentan wird sie rund um die Uhr von Nannys betreut", erklärte sie gegenüber 'Entertainment Tonight'. Das wurde aber von Rosie O'Donnell, die aus früheren Beziehungen weitere vier Kinder hat, stets dementiert.

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