Rose Leslie: Eine Schottin, von der man noch viel hören wird

Rose Leslie
Die Karriere von Rose Leslie © picture alliance / AP Images, Joel Ryan

Der Durchbruch von Rose Leslie

Zum ersten Mal im Fernsehen zu sehen war die 1,68 Meter große Schauspielerin 2008 in der Dokumentationsreihe ‚Horror Trips – Wenn Reisen zum Albtraum werden (Banged Up Abroad)‘. Hier wurden wahre Fälle rekonstruiert, in denen Touristen im Ausland festgenommen wurden.

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Nur ein Jahr später folgte der Fernsehfilm ‚New Town‘. Hier mimte Rose Leslie die Rolle der ‚Rhian‘, für die sie 2009 den schottischen ‚BAFTA-Award‘ in der Kategorie ‚New Talent‘ erhielt. 2010 spielte sie die ‚Gwen Dawson‘ in der ersten Staffel von ‚Downtown Abbey‘. Im gleichen Jahr wirkte sie in dem Stück ‚Bedlam‘ mit, das im ‚Globe Theatre‘ in London aufgeführt wurde. 2011 spielte sie die ‚Laura Wyre‘ in zwei Episoden der britischen Drama-Serie ‚Case Histories‘. Außerdem übernahm sie 2012 einen kleinen Part in ‚Vera – Ein ganz spezieller Fall: The Ghost Position‘.

Einem größeren Publikum wurde sie von 2012 bis 2014 durch ihre Rolle der ‚Ygritte‘ in der HBO-Serie ‚Game of Thrones – Das Lied von Eis und Feuer‘ bekannt, in der sie eine kurze Romanze mit ‚Jon Snow‘ hatte. Nach 17 Folgen wurde das Wildlingsmädchen ‚Ygritte‘ umgebracht. Im Jahr 2014 übernahm sie eine Rolle in dem Independent-Film ‚Honeymoon‘. 2015 wirkte sie im Kinofilm ‚The Last Witch Hunter‘ an der Seite von Elijah Wood, Michael Caine und Vin Diesel mit. Auch dieser Film ist dem Fantasy-Genre zuzuordnen.

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