Rose Byrne schätzt ihren Erfolg

Rose Byrne schätzt ihren Erfolg
Rose Byrne © Cover Media

Rose Byrne (35) blickt immer wieder auf ihre schweren Anfangszeiten als Schauspielerin zurück. Umso besser kann sie heute ihren Erfolg schätzen.

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Steile Karriereleiter

Die Australierin ('Troja') ist mittlerweile eine feste Größe in Komödien, auch wenn sie ihre Karriere mit ernsteren Rollen startete. Vier Jahre nachdem sie in 'Brautalarm' mitwirkte, tat sich Rose nun erneut mit dem Regisseur Paul Feig (52) für den Film 'Spy - Susan Cooper undercover' zusammen - der richtige Zeitpunkt, um ein Resümee zu ziehen.

"Es hilft einem sehr, wenn man sieht, wie weit man gekommen ist - von der Arbeitslosigkeit in L.A. in meinen frühen 20ern bis heute. Das ist eine tolle Möglichkeit, die einem dabei hilft, dankbar für seine Arbeit zu sein. Das ist wirklich wichtig", berichtete sie im 'Details'-Interview. "Dieses Business ist einerseits vergesslich, andererseits unverzeihlich, deshalb bin ich lieber skeptisch, was grandiose Statements über meine Karriere angehen."

In 'Spy - Susan Cooper undercover' steht Rose auch einmal mehr mit ihrer 'Brautalarm'-Kollegin Melissa McCarthy (44) vor der Kamera, die die Hauptrolle in dem Detektivstreifen übernimmt. Rose schlüpft in die Rolle der Schurkin Rayna Boyanov, die die Lacher auf ihrer Seite hat. Mit der Hilfe des Regisseurs konnte Rose ihren gemeinen Charakter in vollen Zügen ausleben:

"Paul und ich haben uns getroffen und geprobt. Er ist wirklich exzentrisch. Er hat einen Stock und trägt einen Zylinder. Er liebt all die Details - und vor allem bei den Frauen, insbesondere bei jemandem wie Rayna, bei der die Mode eine wichtige Rolle ihres Charakters spielt. Sie hat diesen unglaublich ausgefallen Geschmack, ziemlich schlecht. Es hat Spaß gemacht, das zu erforschen. Und auch ihren Charakter, sie ist recht psychotisch …"

'Spy - Susan Cooper undercover' mit Rose Byrne und Melissa McCarthy läuft seit dem 4. Juni in den deutschen Kinos.

Cover Media

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