Rose Byrne: Mehr Rollenauswahl, bitte!

Rose Byrne (35) will nicht einfach nur Ehefrauen oder Mütter spielen.

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Nicht nur Ehefrauen und Mütter

Die australische Schauspielerin ('Insidious') schaffte 2011 mit der Kinokomödie 'Brautalarm' ihren endgültigen Durchbruch und ist seither immer wieder in interessanten Rollen zu sehen. Viele der Parts, die ihr angeboten werden, seien ihr allerdings zuwider, wie sie im Gespräch mit 'Hello!' zugibt.

"Ich will so viel arbeiten wie möglich und die Möglichkeiten nutzen, die sich mir geöffnet haben", schilderte Rose. "Ich habe viel Zeit damit verbracht einzusehen, dass gute Rollen für Frauen nur schwer zu finden sind. Manchmal fand ich es frustrierend, dass mir die Rolle einer bloßen Ehefrau, Mutter oder Freundin angeboten wurde statt die Rolle eines Charakters, der die Geschichte vorwärts treibt. Ich bin froh, endlich mehr von diesen Rollen zu bekommen. Das Warten ist es wert, wenn man etwas machen kann, was man liebt."

Neben humorvollen Projekten arbeitet Rose Byrne übrigens auch gerne an seriösen Produktionen, darunter der Dramaserie 'Damages - Im Netz der Macht', für die auch Glenn Close (68, 'Eine verhängnisvolle Affäre') vor die Kamera trat. Ihrer Meinung nach seien es aber die komödiantischen Rollen, die besonders anstrengend sind.

"Als Künstler finde ich, dass Komödienschauspieler total unterschätzt werden", gab sie zu. "Es ist unglaublich schwierig, aber die Leute, mit denen ich das Glück hatte zu arbeiten, lassen das Ganze total mühelos wirken."

Zudem meinte Rose Byrne, sich bei ihrer Rollenwahl nicht einschränken lassen zu wollen: "Jahrelang habe ich sehr ernste Frauen gespielt. Ich glaube aber, dass ich sowohl Komödien als auch Dramen spielen und immer wieder wechseln kann, denn Regisseure und Produzenten wissen jetzt, dass ich beides kann."

Cover Media

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