Rose Byrne lernte von den Großen

Rose Byrne lernte von den Großen
Rose Byrne © Cover Media

Rose Byrne (35) ist unendlich dankbar dafür, mit den Großen der modernen Comedy-Szene gearbeitet zu haben.

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Comedy-Nachhilfe

Die australische Schauspielerin hatte ihren Durchbruch mit der amerikanischen Fernsehserie 'Damages', in der sie von 2007 bis 2012 zu sehen war. Die Krimiserie gewann während ihrer fünfjährigen Laufzeit einen Golden Globe und vier Emmys und machte Rose in den USA bekannt.

Nach ihrer Rolle in 'Brautalarm' wurde Rose schnell zu einer der gefragtesten Comedy-Darstellerinnen und hat seitdem neben unzähligen anderen Comedy-Kollegen gespielt.

"Ich bin so dankbar dafür! Ich habe eindeutig viel von diesen Meistern ihres Fachs gelernt. Bei Leuten wie Owen [Wilson], Melissa [McCarthy] und [Kristen] Wiig sieht es alles so mühelos aus. Und das fasziniert mich einfach. Das sieht so mühelos aus und da denke ich dann: 'Wow! Wie machen die das, dass es einfach aussieht, wenn es das doch gar nicht ist?'", sagte Rose lachend zur Zeitschrift 'Details'.

"Man weiß sofort, ob Comedy gut ist, bei einem Drama ist das schon schwieriger. Aber bei Comedy weiß man es sofort!"

Rose ist nicht der einzige Star, der in den letzten Jahren ins komische Fach gewechselt ist. Paul Rudd (46), der in den 90ern durch die Klassiker 'Clueless' und später 'Friends' berühmt wurde, ist heute einer der führenden Stars in komischen Filmen.

Seine Arbeit mit dem Regisseur und Produzenten Judd Apatow an Filmen wie 'Anchorman' und 'Immer Ärger mit 40' hat seine Karriere grundlegend verändert.

"Ich habe gerade neulich Abend mit Paul Rudd darüber gesprochen. Er hat in England eine klassische Schauspielausbildung gemacht und dann viel am Broadway gespielt. Aber wenn man ihn jetzt so sieht, dann nimmt man irgendwie gleich an, dass er bei Groundlings gelernt hat [einer berühmten Comedy-Truppe und -Schule in Los Angeles] und schon immer lustige Rollen gespielt hat. Und dabei stimmt das gar nicht. Man ist da nur irgendwie reingerutscht ...", erklärte Rose Byrne.

Cover Media

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