Roland Emmerich: Der 'Independence Day'-Regisseur denkt noch lange nicht ans Aufhören

Roland Emmerich: Die Rente ist in weiter Ferne 
Roland Emmerich © Cover Media

Roland Emmerich (60) hat nicht vor, sich in nächster Zeit zur Ruhe zu setzen. 

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Es geht immer weiter 

Mit seinem Science-Fiction-Hit 'Independence Day' wurde der deutsche Filmemacher 1996 zum Regiestar in Hollywood, in der nächsten Woche kommt endlich auch der lang ersehnte zweite Teil in die Kinos. Der gebürtige Stuttgarter, der schon lange in den USA lebt, kann auf eine eindrucksvolle Karriere zurückblicken. Damit gibt er sich aber nicht zufrieden, die Rente ist für Emmerich in weiter Ferne.

"Ich mache Filme, solange ich es kann. Ich habe den besten Job der Welt! Und mittlerweile bin ich auch besser darin, mir freie Zeit zu nehmen. Das würde mein Freund auch sonst nicht mitmachen", erklärte er im 'Bild.de'-Interview. 

Außerdem stünden auf seiner To-do-Liste noch einige Projekte, die er unbedingt realisieren wolle, darunter ein Film über den Tod von Marilyn Monroe (†36, 'Bus Stop'). 

Auch privat läuft es für den Regisseur bestens, seit sieben Jahren ist er mit Omar de Soto (27) liiert. Und wie sieht es hier mit Zukunftsplänen aus? "Klar, Hochzeit ist immer ein Thema, auch Kinder. Omar und ich sind immerhin schon sieben Jahre glücklich. Aber wann - das behalten wir für uns", verriet er. 

Neben dem Film über Marilyn Monroe, einer Hochzeit und Kindern steht aber noch ein weiteres Projekt auf seiner Liste: ein Action-Blockbuster mit einem schwulen Protagonisten. "Das könnte durchaus bald mal passieren", erklärte Roland Emmerich im Interview mit der 'Stuttgarter Zeitung'. "Ich würde sagen, dass es das nächste Ziel ist."

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