Roger Federer: Meine Kinder interessieren sich nicht für Erfolg

Roger Federer: Meine Kinder interessieren sich nicht für Erfolg
Roger Federer © Cover Media

Den Kindern von Roger Federer (34) ist es völlig egal, ob ihr Papa im Tennis besser ist als andere.

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Was macht der Papa?

Der Schweizer Tennisstar zieht mit seiner Frau Miroslava Vavrinec vier Kinder groß: die sechsjährigen Zwillingstöchter Myla und Charlene sowie die im Mai vergangenen Jahres geborenen Zwillingssöhne Leo und Lenny. Während die beiden Jungs natürlich noch zu klein sind, um zu verstehen, was ihr berühmter Papa macht, haben die Mädchen da schon mehr Durchblick. "Sie kennen den Unterschied zwischen Training und Match, zwischen gewinnen und verlieren. Aber sie denken, dass eben viele andere Papis auch Tennis spielen. Sie wissen nicht, ob ich gut oder schlecht bin", erklärte Roger im Interview mit der Schweizer Zeitung 'Blick'. Wichtig ist ihnen das aber sowieso nicht. "Wenn es ihnen wichtig wäre, würde ich ihnen erklären, dass es Ranglisten gibt."

Bei den US Open zählt Roger Federer in diesem Jahr derweil zu den Favoriten. Er selbst ist der Ansicht, heutzutage ein besseres Bild auf dem Platz abzugeben als noch in der Vergangenheit. "Ich spiele heute besser als mit 24", zitierte ihn 'bluewin.ch'. Eine interessante Analyse, schließlich stand er von 2004 bis 2007 sowie 2009 an der Spitze der Weltrangliste. Momentan steht er nur an zweiter Stelle hinter dem Serben Novak Djokovic (28). Nach den US Open könnte sich das aber wieder ändern und Roger Federer an ihm vorbeiziehen.

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