Roger Federer: Familie hat auf Facebook nichts zu suchen

Roger Federer: Familie hat auf Facebook nichts zu suchen
Roger Federer kann sich nicht vorstellen, sein Privatleben wie manch anderer Star ins Netz zu stellen © Leonard Zhukovsky / Shutterstock.com

Als schillernde Persönlichkeit der Öffentlichkeit hat natürlich auch Roger Federer eine offizielle Seite auf Facebook. Doch die 15 Millionen Fans des Tennis-Stars werden eines nie von ihrem Idol zu sehen bekommen: Bilder seiner Familie: "Für mich ist es tabu, Bilder von meinen Kindern oder meiner Frau zu posten", verriet der 34-Jährige im Interview mit der "Osnabrücker Zeitung".

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Tennis-Star mit klaren Regeln

Gleichwohl weiß er natürlich, welchen Stellenwert die sozialen Netzwerke inzwischen haben: "Ich glaube, man muss die sozialen Medien so nutzen, wie es für einen stimmt, ohne dass es einen einnimmt. Sie haben sehr positive Aspekte, wenn es darum geht, zu informieren oder Informationen zu bekommen." So habe er inzwischen etwa die "Möglichkeit, mit meinen Fans zu kommunizieren, was früher ja undenkbar war."


Keine Idole, aber Vorbilder

Von wem er sich etwas abschaut, um seine bahnbrechende Karriere zu starten, verriet er ebenfalls in dem Interview mit der "Osnabrücker Zeitung": "Ich hatte nie so richtige Idole und wollte nie jemand anders werden. Ich wollte immer ich selber bleiben. Aber ich wollte auch mal so eine Karriere haben wie die Besten. Das war völlig weit weg. Aber dann bin ich immer weiter gekommen, bin immer näher herangerückt an diese Michael Schumachers, Tiger Woods und Valentino Rossis. Von ihrer Dominanz über lange Jahre habe ich mich inspirieren lassen."



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