Rock am Ring und Rock im Park: Zwei Geburtstage und ein Neuanfang

Rock am Ring und Rock im Park: Zwei Geburtstage und ein Neuanfang
Nürburgring hin oder her: Rock am Ring bleibt ein Pflichttermin © imago/DeFodi

Zum 30. Geburtstag läutet das Rock am Ring eine neue Ära ein: Zum ersten Mal findet das Traditionsfestival nicht am Nürburgring statt. Den Fans scheint der Umzug egal zu sein. Das Rock am Ring ist längst ausverkauft, 90.000 Fans werden auf dem Flugplatz Mendig erwartet. Eigentlich kein Wunder, denn das Programm, das Veranstalter Marek Lieberberg auffährt, ist hochkarätig wie eh und je. Von Slipknot bis Deichkind, von den Toten Hosen zu Fritz Kalkbrenner - hier wird für nahezu jeden Geschmack etwas geboten.

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165.000 Festivalbesucher

Auch das Schwesterfestival Rock im Park ist nach einem Run auf die verbliebenen Tagestickets weitgehend "sold out". Über 75.000 Fans versammeln sich auf dem Nürnberger Zeppelinfeld. Auch hier gibt es ein Jubiläum zu feiern, das südliche Pendant zum Rock am Ring findet nun zum 20. Mal statt. Wie immer spielen dieselben Bands im Wechsel auf beiden Festivals. Bleibt zu hoffen, dass sich der Wettergott mit den Feierwütigen gnädig zeigt: Zuletzt wurden für beide Events am Wochenende neben viel Sonnenschein auch abendliche Gewitter vorhergesagt.



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