Rocco spricht erstmals über die Trennung von Kim

Rocco Stark über die Trennung von Kim: "Die Gefühle sind nicht mehr da" Rocco Stark spricht erstmals über die Trennung von Kim Debkowski.

"Die Gefühle sind nicht mehr da"

Zum ersten Mal nach der Trennung von Kim Debkowski spricht Rocco Stark über das überraschende Liebes-Aus. "Wenn Gefühle einfach nicht mehr da sind, wie sie da sein sollten, dann macht's halt einfach leider keinen Sinn. Und dann macht's auch keinen Sinn, an etwas festzuhalten", erklärt er im Interview mit RTL.

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Harte Worte, doch der Schauspieler will damit unmissverständlich klarstellen, dass ein Liebes-Comeback mit der Mutter seiner Tochter ausgeschlossen ist. "Heute nicht, morgen nicht, und auch später nicht!", bekräftigt er auch auf seiner Facebook-Seite.

Eine gemeinsame Zukunft oder der Wunsch, mit Kim alt zu werden, war für ihn nicht mehr denkbar. "Und wenn ich mir das nicht vorstellen kann - das gehört für mich zu einer richtigen Beziehung dazu - dann muss man so ehrlich sein, auch dem Partner gegenüber, dass man sagt: Sorry, aber es funktioniert nicht", so Rocco weiter. Es sei zwar schmerzhaft, aber der 27-Jährige findet, das sei "dem Partner gegenüber einfach nur fair". Was Kim allerdings davon hält, ist nicht bekannt. Sie hat sich zu diesen Kommentaren bislang nicht geäußert.

Rocco und Kim bei der 'World War Z'-Premiere Anfang Juni. Ein Bild aus glücklichen Tagen: Rocco mit Kim

Eine große Stütze nach der Trennung ist für Rocco wie auch für Kim ein Mensch, der erst kürzlich wieder in das Leben des Schauspielers getreten ist: Uwe Ochsenknecht. "Mein Vater hat mir an der Stelle auch sehr viel geholfen und auch Kim, glaub' ich, weil wir einfach gesagt haben, wir wollen nicht den Fehler machen, den viele machen, dass man sich irgendwann nicht mehr in die Augen gucken kann und total wutentbrannt auseinander geht. Grad' mit einem Kind sollte man das nicht tun", erzählt Rocco.

Auf dem P1-Sommerfest in München zeigte sich der Schauspieler als Single und gut gelaunt. Auf Flirtkurs sei er aber nicht, sagt er.

Bildquelle: RTL/Imago

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