Robin Williams' Weingut hat neue Besitzer

Robin Williams' Weingut hat neue Besitzer
Robin Williams © Cover Media

Nach drei Jahren auf dem Immobilienmarkt ist der Weinberg von Robin Williams (†63) nun endlich verkauft.

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Verkauft für 16,7 Mio. Euro

Lange vor seinem Selbstmord am 11. August 2014 kaufte sich der Oscarpreisträger ('Good Morning, Vietnam') ein Weingut in Napa, Kalifornien. 2012 wollte Robin es zum ersten Mal verkaufen und stellte es für umgerechnet knapp 32,3 Millionen Euro auf den Markt. Zwei Jahre später stand es dann für noch 27,6 Millionen Euro zum Verkauf.

Doch erst jetzt, über ein Jahr nach dem Tod des Publikumslieblings, hat das Anwesen mit dem schönen Namen Villa Sorriso einen neuen Besitzer gefunden. Genauer gesagt zwei: Die französischen Winzer Alfred und Melanie Tesseron vom französischen Weingut Château Pontet-Canet legten laut dem 'Wall Street Journal' rund 16,7 Millionen Euro hin, um Villa Sorriso zu kaufen - also wesentlich weniger, als ursprünglich angedacht war.

Mit dem Verkauf geht ein langer Streitpunkt innerhalb der Familie Williams zu Ende. Nach dem Tod der Hollywoodlegende brauchten seine Verwandten einige Zeit, um sich darüber einig zu werden, was mit Robins Besitztümern - egal, ob nun Häuser oder Bücher - geschehen soll. Seine Kinder aus früheren Ehen zogen gegen seine letzte Ehefrau Susan Schneider vor Gericht, auch Villa Sorriso war ein großer Streitpunkt.

Nachdem der Weinberg aber schon zu Lebzeiten von Robin Williams den Besitzer wechseln sollte, darf angenommen werden, dass der Altmeister mit dem Verkauf einverstanden gewesen wäre.

Cover Media

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