Robin Williams: Der Streit um sein Erbe ist beendet

Robin Williams: Der Streit um sein Erbe ist beendet
Der Streit um Robin Williams' Erbe hat endlich ein Ende © Dan Steinberg/Invision/AP

Der Kampf um sein Erbe ist endlich vorbei. Nach dem Tod von Robin Williams ("Der Club der toten Dichter"), der sich im August 2014 das Leben genommen hatte, entbrannte ein Erbschaftsstreit zwischen Williams' dritter Ehefrau Susan Schneider und Williams' drei Kindern Zelda, Cody und Zachary. Nun sei eine außergerichtliche Einigung erzielt worden, wie unterschiedliche US-Medien übereinstimmend berichten.

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Außergerichtliche Einigung

Schneider hatte unter anderem mehr Geld gefordert, um den Unterhalt für ein Anwesen aufbringen zu können, welches sie zuvor mit Williams bewohnt hatte - und das er ihr hinterlassen hatte. Außerdem hatte man um Auszeichnungen und Preise von Williams, eine Uhrensammlung, eine Motorradsammlung, Fotos und weitere persönliche Gegenstände gestritten.

 

Unterhalt und persönliche Gegenstände

 

Die genauen Konditionen der Einigung seien nicht bekannt, wie unter anderem das "People"-Magazin berichtet. Schneiders Anwälte gaben allerdings ein Statement ab, in dem sie erklärten, dass ihre Klientin bis zu ihrem Lebensende ausreichende Unterhaltszahlungen für das Anwesen und einige Einzelgegenstände erhalte, darunter "ihre Hochzeitsgeschenke, einzelne Kleidungsstücke, eine Uhr, die Robin oft getragen hat und ein Motorrad, das sie und ihre Ehemann zusammen auf ihrer Hochzeitsreise gekauft hatten."

Die Anwältin von Zelda, Cody und Zachary erklärte dem Blatt: "Die Kinder sind froh die Sache hinter sich zu haben." Auch Schneider zeigte sich zufrieden mit dem Ergebnis. So sei Robins Wille nun erhört worden und "ich kann endlich [in Frieden] in dem Zuhause trauern, das wir geteilt haben." Es sei schmerzhaft gewesen, dass die "Wagenladungen seiner Besitztümer" entfernt wurden, aber "es sind die wenigen sentimentalen Gegenstände, die ich behalten darf, die mir alles bedeuten. Ich danke Gott dafür."

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