Robert Redford kam nicht an den Bodyguards vorbei

Robert Redford kam nicht an den Bodyguards vorbei
Robert Redford © Cover Media

Robert Redford (79) hat bei dem Versuch, Grace Kelly (†52) zu treffen, sein Bestes gegeben - leider waren seine Mühen vergebens.

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Er wollte Grace Kelly treffen

Am Wochenende [5./6. September] wurde Redford ('All Is Lost') für seinen Beitrag zur Entertainment-Welt mit dem 'Prince Rainier III'-Award ausgezeichnet, der ihm auf der 'Princess Grace'-Gala in Monaco verliehen wurde. Passend zum Anlass erinnerte sich der Altmeister an eine lustige Geschichte, die er zwar nicht mit, aber dafür wegen Grace Kelly ('Zwölf Uhr Mittags') erlebt hat:

1956 versuchte er, die Oscarpreisträgerin persönlich zu treffen. "Ich trampte von Paris nach Florenz, ohne Geld. Ich kam in Cannes an und beschloss dann, nach Monaco zu fahren, um Grace Kelly zu treffen", erinnerte sich Redford laut dem 'People'-Magazin. "Ich ging zum Haupttor des Fürstenpalastes von Monaco, aber die Wächter dort meinten nur: 'Verzieh' dich!' Das war mein Versuch, Grace Kelly zu treffen..."

Doch auch ohne persönliche Begegnung schätzt Robert Redford die Adlige heute noch als wunderbare Schauspielerin, die seiner Meinung nach Schönheit und Intellekt in sich vereinte.

Albert von Monaco (57), der Sohn von Fürst Rainier III. und Grace Kelly, hielt die Laudatio auf Robert Redford und ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, ein paar Scherze auf Kosten des Leinwand-Urgesteins zu machen:

"Er ist eine Hollywood-Legende", hob Albert vor dem Publikum an, "und wie so viele Legenden begann er seinen Weg mit zweifelhaften Errungenschaften - Banküberfälle, Autodiebstähle, Besäufnisse und barfuß tanzen im Park."

Robert Redford konnte über die Spitzen herzlich lachen und nahm den Preis im Beisein seiner Ehefrau Sibylle entgegen.

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