Robert Pattinson: Trennung von K-Stew war normal

Robert Pattinson
Robert Pattinson © Cover Media

Für Robert Pattinson (28) ist seine Trennung von Kristen Stewart (24) heute keine große Sache mehr.

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"Shit happens!"

Sechs Jahre lang waren der britische Schauspieler ('Cosmopolis') und seine 'Twilight'-Kollegin ('Panic Room') miteinander liiert, bevor es im Sommer 2012 zum plötzlichen Liebes-Aus kam. Damals wurde Kristen beim Techtelmechtel mit dem Regisseur Rupert Sanders (42) erwischt, mit dem sie zuvor das Fantasy-Epos 'Snow White & the Huntsman' gedreht hatte. Obwohl das Ganze zu jener Zeit von den Medien zum Drama aufgebauscht wurde, beteuerte Robert nun, dass das Beziehungsende kein weltbewegendes Ereignis für ihn gewesen sei. "Shit happens, wisst ihr? So sind junge Leute nun mal - das ist normal!", erklärte der Frauenschwarm lachend im amerikanischen 'Esquire'-Magazin. Außerdem fügte er salopp hinzu: "Und jetzt mal ehrlich ehrlich: Wen juckt das?"

Kristen Stewart versuchte nach ihrer Eskapade sich bei Robert zu entschuldigen - und zwar in einem öffentlichen Statement. "Diese vorübergehende Unbedachtheit hat das Wichtigste in meinem Leben auf's Spiel gesetzt; die Person, die ich am meisten liebe und respektiere - Rob. Ich liebe ihn, ich liebe ihn. Es tut mir leid", meinte die Leinwand-Schönheit in der Ankündigung. Den Engländer konnte sie damit aber nicht zurück erobern und inzwischen wurden ihm Romanzen mit anderen berühmten Frauen - darunter auch Popstar Katy Perry (29, 'Firework') - nachgesagt. Ein schlechtes Wort hat er über seine Ex seither aber nicht verloren und dazu habe er sich auch bewusst entschieden, wie der Schauspieler nun betonte. "Die Schwierigste war es, anschließend darüber zu reden. Wenn man nämlich über andere Menschen redet, beeinflusst sie dies auf Weisen, die man nicht vorhersehen kann. Das ist wie diese Szene im Film 'Glaubensfrage', in der [Philip Seymour Hoffman] darüber spricht, ob man Klatsch wieder zurücknehmen kann. [Eine Frau] schmeißt Federn aus einem Kissen in den Himmel und soll anschließend die Federn wieder aufsammeln", erinnerte sich Robert Pattinson an die in dem Film verwendete Metapher, die darauf hinweisen soll, dass übles Gerede anschließend nicht mehr aus der Welt zu schaffen sei.

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