Robert Pattinson: Irrer Filmdreh

Robert Pattinson
Robert Pattinson © Cover Media

Robert Pattinson (28) gab zu, dass er sich in einem "verdammten Irren" verwandelte, als er den Film 'The Rover' drehte.

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Ich wurde bekloppt

Der britische Schauspieler ('Cosmopolis') ist in dem Endzeit-Thriller neben dem Leinwandstar Guy Pearce (46, 'Memento') zu bewundern und es wurde im australischen Outback gefilmt. Robert gestand, dass er in diesem unwegsamen Gelände ein bisschen durchdrehte. "[Guy und ich] haben uns einen Sonnenbrand geholt und sahen schei**e aus. Da draußen gab es nichts zu Essen, also habe ich sechs Wochen lang Brotscheiben mit BBQ-Sauce gegessen. Man wird zu einem verdammten Irren", erklärte der 'Twilight'-Star dem 'Total Film'-Magazin.

In 'The Rover' verkörpert der Frauenschwarm Rey, einen naiven jungen Mann, der sich mit Guys rücksichtslosem Ex-Soldaten-Charakter Eric zusammentut, ohne zu sehen, dass ihre Beziehung in einem Desaster enden wird.

Obwohl der Dreh in dieser harten Umgebung für Robert unglaublich anstrengend war, gab er zu bedenken, dass die schwierigen Bedingungen seiner Filmfigur letztendlich Tiefe verliehen hatte. "Ich mochte es auf eine Art!", lachte der Brite. "Wenn man versucht, jemanden zu spielen, der die ganze Zeit nicht dreckig und eklig ist, dann wäre es nervig gewesen - jemanden zu spielen, der permanent den Schweiß oder so loswerden will. Aber wenn man sich in ihm suhlt, ist es irgendwie nett!"

Für sein Engagement ist der Hollywoodstar sehr dankbar, da er in dem Thriller seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnte. "Es ist ein Charakter, der nicht wirklich irgendwelche Zwänge hat", erklärte Robert Pattinson gegenüber 'ET Canada'. "Es ist nicht wirklich festgelegt, woher er kommt oder was seine Wünsche sind oder sogar, wie sein Geisteszustand ist und ich fühlte mich wirklich entspannt dabei, weil man im Grunde alles machen konnte, was man wollte."

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