Robert Loggia ist gestorben

Robert Loggia ist gestorben
Robert Loggia © Cover Media

Robert Loggia ist tot.

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Er litt an Alzheimer

Der US-Schauspieler ('Ein Offizier und Gentleman') verstarb Berichten zufolge am Freitag [4. Dezember] im Alter von 85 Jahren auf seinem Anwesen. Seine Frau Audrey verriet außerdem gegenüber 'TMZ.com', dass ihr Mann vor seinem Tod an Alzheimer litt.

Zum Leidwesen seines Vaters entschied sich Loggia in jungen Jahren für eine Schauspielkarriere - eigentlich sollte er Journalist werden. Bevor er am Broadway arbeitete und für verschiedene Filme und Serien vor die Kamera trat, besuchte der angehende Darsteller Lee Strasbergs berühmtes 'Actors Studio'. So richtig erfolgreich wurde Robert Loggia aber erst während der 1980er. Nachdem er 1982 in Taylor Hackfords Drama 'Ein Offizier und Gentleman' als Vater von Richard Gere (66) überzeugte, begeisterte er 1983 in Brian de Palmas Kultfilm 'Scarface' als skrupelloser Verbrecher die Kritiker. Dass er komödiantisches Talent hat, zeigte der Leinwand-Veteran außerdem in 'S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler' (1981), 'That’s Life! So ist das Leben' (1986), 'Big' (1988) und einigen Pink-Panther-Filmen.

Den Höhepunkt seiner Schauspielkarriere erreichte Robert Loggia 1986, als er für seine Darstellung in dem Psychothriller 'Das Messer' für einen Oscar nominiert wurde.

In den 90ern lieferte er indes Auftritte in Filmen wie 'Independence Day' und David Lynchs 'Lost Highway' ab, während er 2004 immer mal wieder in der Hitserie 'Die Sopranos' als Nebenfigur vorbeischaute.

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