Robert Geiss wehrt sich gegen Vorwürfe seiner Ex-Mitarbeiter

Robert Geiss wehrt sich gegen Vorwürfe seiner Ex-Mitarbeiter
Robert Geiss lässt die negativen Schlagzeilen nicht auf sich sitzen © RTL

Dem Selfmade-Millionär wird von ehemaligen Vertrauten allerhand vorgeworfen. In einem Artikel der 'Welt am Sonntag' ist die Rede von Handgreiflichkeiten, rassistischen Bemerkungen und ungerechter Behandlung der Angestellten. Auch würden noch Zahlungen an Ex-Mitarbeiter ausstehen. Zu den Vorwürfen bezieht Geiss Stellung: 

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Robert Geiss zu den Prügelvorwürfen : "Erstunken und erlogen"

"Es ist eine Unverschämtheit Leute zu beschuldigen", so Robert in einem Interview, welches er RTL zukommen lassen hat. Ein ehemaliger Kapitän seiner Yacht behauptet, Geiss soll ihn in die Brust geboxt haben. Ein Location-Scout spricht gar von einem Schlag ins Gesicht. "Ich bin ehrgeizig, ich bin Unternehmer, da kann es auch mal laut werden. Ich habe da überhaupt kein Problem mit" so Geiss. Doch die Gewaltvorwürfe seien "erstunken und erlogen".

Den Vorwurf, er sei rassistisch und habe etwas gegen Türken weist Geiss ebenfalls entschieden zurück: "So ein Quatsch! Unsere Trauzeugen sind beide Türken und 90 Prozent meines Labels Roberto Geissini wird in der Türkei produziert", so Robert Geiss zur 'Gala'. Denn die Menschen, die diese Lügen verbreiten, seien einst wie Familienmitglieder behandelt worden. Im Video meldet sich nun eine ehemalige Nanny zu Wort.

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