Robert Geiss: Staatsanwaltschaft soll wegen Körperverletzung ermitteln

Staatsanwaltschaft ermittelt angeblicht gegen Robert Geiss wegen Körperverletzung.
Nach ihrer Reise durch Cartagena gab es für Robert und Carmen Geiss eine Menge Ärger.

Neuer Ärger für Carmen und Robert Geiss

Er möchte sich zwar vorerst nicht im Interview zu den Beschuldigungen wegen angeblicher Körperverletzung äußern, aber zumindest lässt Robert Geiss nun seinen Anwalt ein Statement abgeben. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat gegen Robert Geiss ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. "Ein Geschäftspartner behauptet, er sei von Herrn Geiss geschlagen worden", sagt Michael Mächtel, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Freiburg. Nähere Einzelheiten möchte er nicht bekanntgeben.

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Medien-Berichten zufolge geht es um einen Vorfall im Januar 2016. Demnach wird dem 52-Jährigen vorgeworfen, in der kolumbianischen Küstenstadt Cartagena den Reiseorganisator aus Süddeutschland geschlagen zu haben. Die beiden seien angeblich wegen einer Rechnung in Höhe von 9.000 Euro aneinander geraten. Der Reiseorganisator sagte der 'Welt am Sonntag', er habe mehrfach die Bezahlung gefordert und gedroht, die Reise anderenfalls abbrechen zu müssen. Daraufhin soll Robert Geiss ihn beschimpft und schließlich so heftig "Richtung Ohr geschlagen, dass es gepfiffen" habe.

Als er wieder zurück in Deutschland war, hat der Reiseorganisator Strafanzeige erstattet. Ihm zufolge könnte er den Vorfall durch zwei seiner Mitarbeiter bezeugen lassen. Und was sagt Robert Geiss nun dazu? Sein Anwalt gibt schriftlich folgendes Statement ab: "Wir gehen davon aus, dass die Strafanzeige dem einzigen Zweck dient, den unberechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen." Was wirklich dran ist an den ganzen Vorwürfen, müssen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zeigen.

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