Robert Geiss: Nicht gewöhnt an Autogrammjäger

Robert Geiss
Robert Geiss © Cover Media

Robert Geiss (50) laufen sowohl Autogrammjäger als auch seine Frau hinterher - an ersteres wird er sich wohl nie gewöhnen.

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Der Rummel ist krass!

Gestern lief die 100. Folge 'Die Geissens - eine schrecklich glamouröse Familie' über den Bildschirm und konnte mit 9,9 % Marktanteil wieder starke Quoten einfahren. Die Leute lieben die ungewöhnliche Familie, die stets von Kameras begleitet quer durch die Welt jettet, und wollen ihren Stars nah sein, wenn sie ihnen auf der Straße begegnen.

Im Gespräch mit der 'Bild'-Zeitung wunderte sich Robert Geiss darüber, dass Deutschland so verrückt nach ihm und seinen Liebsten ist: "Wenn man den Rummel in Deutschland betrachtet, dann fragt man sich schon manchmal: Kann das eigentlich wahr sein? Was machen wir denn, dass uns die Leute scharenweise auf der Straße hinterherlaufen? Ich bin ja gewohnt, dass die Frau mir hinterherläuft - aber bei den Autogrammjägern habe ich mich bis heute nicht dran gewöhnt."

Trotzdem: Die Geissens wollen ihre Fans nicht mit Absagen vor den Kopf stoßen. Carmen betonte dazu: "Gerade in Deutschland sind die Menschen, die uns begegnen, durchweg positiv gestimmt. Und immer freundlich. Da bleibe ich gern stehen und gebe Autogramme, mache Fotos und so weiter."

Ganz so viel Zeit für Fotos und Autogramme hat die Powerblondine derzeit allerdings nicht: Sie schwingt das Tanzbein bei 'Let's Dance' und hat sich vergangenen Freitag in die Top 3 getanzt. Dschungelprinzessin Larissa Marolt (21) hingegen flog raus, weil nicht genug Leute für sie anriefen, obwohl sie die höchste Wertung von der Fachjury bekam. Die Fans der Österreicherin waren stocksauer, warfen den Geissens sogar Betrug vor: Robert habe Call-Center bezahlt, um für seine Frau anzurufen. Carmens Kommentar dazu? Wie gewohnt knapp und bissig: "Das ist eine echte Frechheit", sagte sie gegenüber 'RTL'.

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