Robert De Niro vermisst die guten alten Zeiten

Robert De Niro vermisst die guten alten Zeiten
Robert De Niro © Cover Media

Robert De Niro (72) macht Filme lieber auf die altmodische Art.

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Alles ist anders

Der Schauspieler ('Taxi Driver') kann auf eine erfolgreiche jahrzehntelange Karriere zurückblicken. Mittlerweile steht der Oscarpreisträger immer seltener vor der Kamera, zuletzt für die Komödie 'Man lernt nie aus', die seit vergangener Woche in den deutschen Kinos läuft. Verantwortlich für den Streifen war Regisseurin Nancy Meyers (65, 'Liebe braucht keine Ferien'), die den Hollywoodstar mit ihrer Arbeitsweise begeisterte.

"Für mich war es in mancher Hinsicht wie die Rückkehr zur Normalität", erklärte er der britischen Zeitung 'The Independent'. "Diese Art von Film sieht man heute nicht mehr so oft. Nancy ist aus meiner Generation und ich bin es gewohnt, Filme auf die Art zu machen, wie sie sie macht. Man nimmt sich viel Zeit für den Dreh. Aber die Zeiten ändern sich."

In 'Man lernt nie aus' geht es um die Chefin eines Online-Start-ups, die von Anne Hathaway (32, 'Interstellar') gespielt wird. Diese gibt dem von Robert dargestellten Rentner Ben Whittaker einen Praktikumsplatz in ihrem Unternehmen.

Das Projekt finanziert zu bekommen, stellte sich wegen der ungewöhnlichen Story als äußert schwierig heraus, verriet Robert De Niro: "Es geht dabei nicht um die bewährte Formel 'Wir bringen die beiden zusammen und das Drehbuch ist uns egal. Macht es einfach!' Das machen die so. Man repariert es, während man dreht und gibt so einen Haufen Geld aus - Millionen von Dollar bei gewissen Actionfilmen. Das ist die andere Seite."

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