Robbie Williams und Ayda Field: "Wir haben einen wunderschönen Jungen bekommen"

Robbie Williams und Ayda Field im Krankenhaus
Erschöpft, aber glücklich: Robbie Williams und Ayda Field nach der Geburt.

Robbie Williams twittert direkt aus dem Krankenhaus

Robbie Williams und Ayda Field sind zum zweiten Mal Eltern geworden. "Es wurden keine Mütter verletzt", twittert der Sänger. "Danke, dass ihr uns bei diesem Ereignis begleitet habt. Wir haben einen wunderschönen Jungen bekommen."

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Dazu postete der 40-Jährige ein Video, das die beiden erschöpften, aber überglücklichen Eltern händchenhaltend im Krankenhaus zeigt. "Der Kleine hat noch keinen Namen", sagt Robbie, während er neben Aydas Bett sitzt. "Er findet ihn gerade noch heraus", ergänzt das Model.

Vorausgegangen war der Geburt eine Art Live-Ticker auf Twitter. Während Ayda in den Wehen lag, ließ Robbie fleißig Videos drehen und inszenierte die Geburt als große Show - mit seiner Frau als Leidtragender. So zeigt ein Video etwa, wie Ayda völlig fertig im Bett liegt, während ihr Gatte immer mehr durch den Wind zu sein scheint. "Schatz, ich habe doch die richtige Hose an, die andere wäre zu eng gewesen. Die hier ist echt bequem", lässt er sie wissen.

Ein anderes Video zeigt den Sänger im Bademantel. Während seine Frau eine Wehenwelle wegatmet, singt Robbie aus vollem Hals, bis die arme Ayda ihn anfleht: "Kannst du bitte aufhören, 'Frozen' zu singen!"

Unklar bleibt, von wann genau die Aufnahmen stammen und ob sie etwa in Kalifornien, wo das Paar meist lebt, entstanden sind. Eine Sprecherin des Popstars sagte: "Das ist eine private Angelegenheit, dazu können wir leider nichts sagen."

Robbie Williams und seine Frau Ayda haben sich am 7. August 2010 das Jawort gegeben. Am 18. September 2012 wurde ihr Familienglück mit Tochter Theodora Rose vollkommen. Auch das Geschlecht ihres Bruders behielt er nicht für sich. Bei einem Konzert im australischen Perth vor einem Monat hatte Robbie selbst auf mit den Gerüchten aufgeräumt und dem Publikum verraten: "Es ist ein Junge!"

Bildquelle: Twitter

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