Robbie Williams spricht über Angstzustände und sein Verlangen nach Drogen

Robbie Williams: Kein Alkohol mehr - aber vielleicht Ecstasy?
Es geht doch auch nüchtern: Robbie Williams und seine Frau Ayda beim Filmfest in Cannes © Featureflash Photo Agency/Shutterstock.com, SpotOn
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Er leidet unter Angstzuständen

Man munkelt, Robbie Williams' (42) frisch veröffentlichte Single "Party Like A Russian" verkaufe sich noch nicht besonders. Gut möglich also, dass der Star gerade mit allerhand Räuberpistolen versucht, das Interesse der Käufer in spe zu wecken. Zu Wochenbeginn gab es wilde Sexgeschichten aus den Jugendjahren des Sängers zu hören. Am Freitag packte Williams für das Boulevard-Blatt "Sun" nach dem Sex nun auch noch die Drogen aus - und kokettierte mit neuerlichen Experimenten.

Bemerkenswert ist das vor allem, weil Williams seit gut zehn Jahren eigentlich als clean gilt. In früheren Zeiten war er nach eigenen Angaben wegen seines Medikamentenmissbrauchs sogar in Lebensgefahr gewesen. Lust auf bewusstseinserweiternde Substanzen hat der zweifache Familienvater aber scheinbar trotzdem noch. "Ich will nicht trinken und ich will kein Kokain nehmen; ich bin wirklich happy, dass ich kein Kokain nehme - aber ich denke manchmal an Ecstasy", erzählte Williams dem Blatt.

"Ich will nur, dass alle mich lieben"

Generell sei nicht alles eitel Sonnenschein in seinem Leben, betonte der Star. Er leide unter anderem unter Angstzuständen und Selbstzweifeln. "Es sind nur Zwei-Minuten-Fenster, durch die die Menschen in mein Leben sehen. Vier oder fünf Minuten, wenn ich bei Graham Norton bin, ein Video drehe oder auf der Bühne bin. Das ist das goldene Märchenbuch, das mein Leben ist. Man stellt sich in das bestmögliche Licht, wenn man das für diesen kurzen Moment kann."

Sogar eine Therapie habe er gemacht, um mit dem Promo-Stress für sein neues Album "Heavy Entertainment Show" klarzukommen. "Ich will nur, dass alle mich lieben", sagte Williams der "Sun". Bevor er deswegen wieder zu den Drogen greift, darf er aber auch gerne an seine Familie denken. Schließlich erzählte der 42-Jährige selbst: "Meine Frau Ayda ist eine wundervolle Person und sie bringt mich zum Lachen und meine Kleinen sind beide glückliche Kinder. Wir lieben uns alle."

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