Robbie Williams fand sich selbst schlimm

Robbie Williams fand sich selbst schlimm
Robbie Williams hat mit seiner Ayda Fields das Glück gefunden © Joel Ryan/Invision/AP

Es ist ein Wandel, dem ihm wohl kaum einer zugetraut hätte: Vom süßen Teenie-Star über den lauten Bad Boy bis hin zum sanften Familienvater. Robbie Williams (41, "Bodies") scheint seit der Hochzeit mit Ayda Field (36) im Jahr 2010 beziehungsweise spätestens seit den Geburten seiner zwei Kinder 2012 und 2014 am Ziel angekommen. Er selbst sieht das in einem Interview mit "Welt am Sonntag" genauso: "Ich bin auch solide, ich bin es geworden", sagt Williams.

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Schwere Zeiten

"Vor Ihnen sitzt ein verheirateter Mann und Vater von zwei Kindern mit Haus, Garten, einer richtigen Familie", berichtet Williams weiter. Er versuche jetzt einfach, etwas erwachsener zu werden. Auf seine Bad-Boy-Phase mit zahlreichen Affären und Alkoholeskapaden angesprochen, gibt Williams kleinlaut zu: "Ich habe natürlich provoziert. Manchmal war ich echt schlimm." Er sei ein nerviges Kind gewesen, er wollte um jeden Preis Anerkennung.


Dennoch sei er in dieser Phase, obwohl er beruflich extrem erfolgreich war, nicht wirklich glücklich gewesen. "Ich habe nichts gefühlt, mich hat nichts erfüllt", gibt Williams zu verstehen. 2006 habe er sich selbst gesagt: "Schluss. Ich höre auf." Der Ex-Take-That-Sänger merkte, dass ihm alles zu viel wurde, dass sein Kopf nicht mehr damit klarkomme. Den Sinn seines Lebens, den er damals offensichtlich noch nicht kannte, habe er jetzt gefunden: "In meiner Familie."



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