Rob Lowe: Keine Lust auf Madonna

Rob Lowe
Rob Lowe © Cover Media

Rob Lowe (50) verrät in seiner neuen Autobiografie 'Love Life', wie er einem Annäherungsversuch von Madonna (55) standhielt.

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Er ließ sie abblitzen

Darin erinnert sich der Schauspieler ('Parks and Recreation'), wie die Sängerin ('Frozen') ihn nach einem Konzert 1984 in den Backstage-Bereich einlud. Auch wenn er sich an ihre "makellose Haut und Augen, die Geheimnisse bargen" erinnert, lehnte er ihre Aufforderung, mit ihr zu tanzen, ab. Daraufhin ging Madonna alleine und das war's, sie kam nicht zurück.

Das Motto 'Willst du was gelten, so mache dich selten' funktionierte bei der Grammy-Gewinnerin also nicht. Bessere Tricks hatte da Lowes Kumpel Warren Beatty (77, 'Bonnie und Clyde') raus. Lowe beschreibt, wie der Charmeur ihn und seine damalige Freundin in sein Haus in Los Angeles einlud und der Dame erzählte, sie erinnere ihn an Natalie Wood (†43, 'West Side Story'). "Das ist es, ein Satz, der jede junge Schauspielerin auf Lebenszeit zu seiner Konkubine machte!"

Der Amerikaner fand letztendlich eine Beatty-standfeste Freundin: Er heiratete die Maskenbildnerin Sheryl Berkoff 1991 und bekam mit ihr zwei Söhne: Matthew und Edward - Lowes ganzes Glück. Der leidenschaftliche Vater erinnerte sich, wie er an dem Tag, als sein älterer Sohn aufs College ging, in sein Kissen weinte und schließlich sogar im Bett seines Sprosses schlief.

'Love Life' ist die zweite Autobiografie von Rob Lowe, die erste, 'Stories I Only Tell My Friends', erschien 2011.

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