Rob Kardashian: Ich gehe in die Klinik

Rob Kardashian
Rob Kardashian © Cover Media

Rob Kardashian (27) soll seine Meinung Berichten zufolge geändert haben und sich tatsächlich überlegen, sich in einer Klinik helfen zu lassen.

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Abrupter Sinneswandel

Es wird seit Kurzem spekuliert, dass der Fernsehstar ('Keeping Up with the Kardashians') ein Drogenproblem hätte. Außerdem hat er augenscheinlich über das vergangene Jahr viel Gewicht zugelegt und seine Familie will, dass er sich bald professionell helfen lässt. Während der Sockendesigner im Mai noch twitterte, dass er überhaupt nicht an eine Therapie glauben würde scheint es, als hätte er diese Ansicht nochmals überdacht. "Er sieht sich Bridges to Recovery an", enthüllte ein Insider gegenüber 'In Touch Weekly' in Bezug auf das Behandlungszentrum in Beverly Hills, welches Menschen hilft, die an psychischen Problemen und Suchtproblemen leiden. "Rob sagte, dass er bereit ist, den ersten Schritt zu gehen und er will wirklich dahin gehen. Er sagte das nie zuvor, deshalb halten es alle für ein gutes Zeichen."

Der junge TV-Star wandte sich angeblich dem Essen, Drogen und Alkohol zu, um mit seiner lähmenden Depression umzugehen. Das sorgte natürlich dafür, dass seine Schwestern Kim (33), Kourtney (35) und Khloé (30) sowie Mama Kris Jenner (58) sich große Sorgen um ihn machen. Vor allem das Oberhaupt des Klans leidet unter der derzeitigen Situation. "Ich möchte ihn heilen", gab Kris in der Familien-Sendung 'Keeping Up with the Kardashians' zu, als sie im Thailand-Urlaub waren und Rob nicht mitkommen wollte. "Ich habe mich selbst so lange schon nicht mehr in den Schlaf geweint, dass ich gar nicht weiß, wie das ist."

Die Familie steht bei den Fernsehstars an erster Stelle: Kim Kardashian ergriff vor Kurzem für ihren Bruder Partei, nachdem dessen Exfreundin Adrienne Bailon (30) ein Interview über ihre Beziehung mit Rob Kardashian gab und ihn als illoyal bezeichnete. Auch bereute sie in dem Gespräch, jemals in der Realityshow aufgetreten zu sein. Das ließ sich die TV-Queen natürlich nicht bieten. "Es ist echt schade, wenn die Leute auf meinen Bruder eintreten, wenn er schon am Boden ist", twitterte sie Ende Juli.

Cover Media

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