Rita Ora will nicht in die Politik

Rita Ora will nicht in die Politik
Rita Ora © Cover Media

Rita Ora (24) ist Ehrenbotschafterin für den Kosovo, will in dieser Rolle aber niemandem auf den Schlips treten.

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Trotz Ehrenbotschafter-Rolle

Die Sängerin ('Poison') wurde in dem osteuropäischen Land geboren, weshalb ihr Atifete Jahjaga (40), die Präsidentin des Landes, diese besondere Aufgabe übergab. Doch Fans müssen sich keine Sorgen machen: Rita will die Musik nicht für eine politische Karriere an den Nagel hängen.

"Ich bin keine Politikerin", versicherte sie in der britischen Zeitung 'The Mirror'. "Ich werde weiterhin das machen, was ich als Musikerin mache und einfach die Augen offenhalten und eine positive Botschaft vermitteln. Ich will niemandem auf den Schlips treten."

Mit Präsidentin Jahjaga führte Rita unterdessen schon mehrere Unterhaltungen über ihre Rolle als Ehrenbotschafterin. So hat sie vor, in jungen Menschen das Interesse an Weltpolitik zu wecken. "Ich habe mit der Präsidentin gesprochen und auch mit [dem englischen Ex-Ministerpräsidenten] Tony Blair. Wir versuchen, die sozialen und kulturellen Barrieren zu brechen, denn momentan gibt es dank der sozialen Netzwerke keine Grenzen zwischen Ländern wie zum Beispiel Brasilien und dem Kosovo", erklärte Rita. "Es ist fast so, als wären all unsere Probleme zu einem einzigen verschmolzen. Ich versuche, unserer Generation bewusst zu machen, wie wir als Team politisch unsere Zukunft verändern können."

Die Musikerin weiß, dass junge Menschen sich nicht immer für Politik interessieren. "Manchmal voten Leute mehr für einen Sänger bei Awards als für ihren Ministerpräsidenten", seufzte Rita Ora.

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