Rita Ora: Selbst ihre größte Kritikerin

Rita Ora
Rita Ora © Cover Media

Rita Ora (24) ist sehr streng mit sich selbst.

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Eine echte Perfektionistin

Dass die Sängerin (‘I Will Never Let You Down’) faul ist, kann ihr keiner vorwerfen, neben ihrer erfolgreichen Musikkarriere tauchte sie jetzt auch mit einer Rolle in ‘Fifty Shades of Grey’ in die Film-Welt ein.

Für ihre Fans ist sie ein echtes Vorbild, doch Rita braucht eigentlich keinen, der sie anspornt, ihr Bestes zu geben - das macht sie schon selber.

"Ich stelle selbst sehr hohe Erwartungen an mich, ich bin eine kleine Perfektionistin," erzählte sie im Interview mit der deutschen 'Glamour'. "Wenn ich mich da auch noch um die Erwartungen anderer kümmern würde, würde ich wahrscheinlich verrückt werden."

Wenn ihr alles zu viel wird, denkt die Musikerin an ihr größtes Idol, ihre Mutter. Ihre Mama bleibt immer positiv, was sich Rita von ihr abgeguckt hat, jedoch möchte sie ihren Fans klar machen, dass auch sie nur eine normale junge Frau ist, die auch Höhen und Tiefen erlebt. Bei Twitter hat sie die Chance, ihre wahre Persönlichkeit zu zeigen, jedoch muss sie hier auch ein bisschen aufpassen. "Die sozialen Medien können schon heikel sein," sagte sie. "Man vergisst schnell, wie viele einem folgen. Man muss lernen, was man sagt und besser nicht sagt. Aber es gehört einfach im Moment zu mir, mein Leben täglich mit anderen zu teilen - das ist nun mal mein Job."

Wer sonst noch etwas über die britische Sängerin lernen möchte, kann das dank ihres neuen Albums, auf dem sich viele persönliche Lieder befinden. Die Platte soll noch in diesem Jahr veröffentlicht werden und Rita Ora nennt Gwen Stefani (45, ‘No Doubt’) und Bob Marley als ihre musikalischen Inspirationen.

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