Richie Sambora: Drohte er der Ex mit Mord?

Die Polizei ermittelt angeblich gegen Richie Sambora (55), nachdem er gedroht haben soll, seine Exfreundin töten zu wollen.

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Die Polizei ermittelt

Der frühere Bon-Jovi-Gitarrist ('It's My Life') war acht Jahre lang mit Nikki Lund (33), seiner Partnerin der gemeinsamen Modelinie Nikki Rich, in einer On/Off-Beziehung. Nun soll er Morddrohungen gegen sie ausgesprochen haben, berichtete 'MailOnline'. Dem Bericht zufolge habe er ihr während eines Streits am Telefon am 19. März gesagt, dass er ein Loch in der Wüste graben und sie darin begraben wolle. "Sie hielt sich zurück, zur Polizei zu gehen, da sie hoffte, dass sich die Situation von alleine lösen würde", berichtete ein Nahestehender. Eine Woche nach dem Vorfall habe sie "auf Anraten von Anwälten und Geschäftspartnern" dann doch die Polizei eingeschaltet.

Die Polizei von Lost Hills bestätigte der Webseite, dass tatsächlich gegen Richie ermittelt werde. Der lässt sich davon aber anscheinend nicht aus der Ruhe bringen und genießt derzeit angeblich einen Urlaub mit seiner Exfrau Heather Locklear (53, 'Melrose Place') und der gemeinsamen Tochter Ava auf Bora Bora. Nach seiner Rückkehr darf er sich allerdings auf ein Verhör durch die Behörden gefasst machen.

Nikki machte die Beziehung mit Richie im vergangenen Jahr publik. Nach dem Ende der Partnerschaft begann der Musiker eine Romanze mit der australischen Gitarristen Orianthi (30).

Unter den privaten Problemen zwischen Nikki und Richie litt dann auch das gemeinsame Unternehmen. Die Morddrohungen soll Richie gegen Nikki ausgesprochen haben, da sie nur einen Tag zuvor bei der LA Fashion Week ihre erste Solokollektion vorgestellt hatte. Nach kalifornischem Recht ist die Androhung eines Mordes bereits eine Straftat und kann mit bis zu vier Jahren Gefängnis bestraft werden.

Richie Sambora verließ vor zwei Jahren die Erfolgsband Bon Jovi während einer laufenden Tour, Sänger Jon Bon Jovi (53) deutete damals einen Alkoholrückfall als Grund an, was sein einstiger Freund allerdings wenig später dementierte.

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