Richard Lugner besorgt: Wird Goldie Hawn auf dem Wiener Opernball "zickig"?

Richard Lugner in Sorge: Wird Goldie Hawn "zickig"?
Richard Lugner ist auch 2017 wieder auf dem Opernball © imago/Sven Simon, SpotOn

Richard Lugner hat schon schlechte Erfahrung mit seinen Opernball-Gästen gemacht

Jedes Jahr kreuzt Baulöwe Richard Lugner mit einem Stargast an seiner Seite zum Wiener Opernball auf. Dieses Jahr fiel seine Wahl auf Schauspielerin Goldie Hawn. 

Am 23. Februar findet der Wiener Opernball statt - und bekanntlich ist auch Richard Lugner (84) dieses Jahr wieder mit einem Star vor Ort. Und das, obwohl der bekannte Bauunternehmer sich im vergangenen Jahr wegen Prostatakrebs behandeln lassen musste. Lugner soll Ende März erfahren, wie die Behandlung angeschlagen habe. Aber: Da mache er sich "jetzt nicht narrisch damit", zitiert ihn die österreichische Zeitung 'Krone'. Echte Sorgen bereite ihm der Opernball, erklärt er: "Vor allem der Umstand, dass der Bundespräsident um 21.40 Uhr kommt und dass danach und davor für uns zahlende Kundschaft ein Riesengedränge herrscht."

Goldie Hawn bei den Golden Globes
US-Hollywoodstar Goldie Hawn wird dieses Jahr Richard Lugner auf den Wiener Opernball begleiten. © imago/ZUMA Press, imago stock&people

Er habe Angst um seinen diesjährigen Stargast Goldie Hawn (71, 'Ein Vogel auf dem Drahtseil'), "dass sie mir bei dem Gedränge zickig wird", verrät Lugner weiter. Bisher sei aber "alles ruhig", was Extrawünsche aus Hollywood angehe, sagte er. Seit 1991 sorgt Richard Lugner mit seinen Star-Gästen alljährlich für großes Aufsehen. Von Grace Jones über Herzogin Sarah Ferguson bis hin zu Dita Von Teese und Kim Kardashian schmückte er sich mit Damen jeden Alters und jeden Promi-Grades. Vor allem mit Kim Kardashian, die im Jahr 2014 seine Begleitung war, hatte der Baulöwe seinen Ärger. "Die Kim nervt mich, indem sie die Programme nicht einhält", sagt er damals der 'Bild'. 

Über seine Erkrankung hatte Lugner im November das erste Mal gesprochen. Am 14. September seien bei ihm stark erhöhte PSA-Werte im Blut festgestellt worden, sagte er der 'Krone'. Am 17. Oktober seien Prostata-Krebszellen diagnostiziert worden: "Ich habe vier Urologen zu Rate gezogen", wird Lugner weiter zitiert, "drei haben Strahlentherapie empfohlen, einer wollte operieren". Er habe dann im November eine insgesamt sechswöchige Therapie begonnen.

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