Reese Witherspoon will den Namen Gottes nicht missbrauchen

Reese Witherspoon will den Namen Gottes nicht missbrauchen
Reese Witherspoon © Cover Media

Reese Witherspoon (40) möchte nicht mit Gottes Namen fluchen.

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Auch nicht beim Filmdreh

Die Darstellerin ('Natürlich blond') wuchs in einem streng gläubigen Elternhaus im Süden der Vereinigten Staaten auf. Ihren Glauben an Gott hat sie bis heute nicht verloren. Was ihr im Laufe ihrer Karriere immer wieder zu schaffen gemacht habe - und es immer noch tut - ist, Gottes Namen für einen Fluch in den Mund nehmen zu müssen. Dies habe bereits im Alter von 15 Jahren, als sie das erste Mal in einem Film auftrat, gegen ihre Überzeugungen gestanden.

"Als ich im Filmgeschäft angefangen habe, war ich noch sehr, sehr jung. Es hat mich wirklich gestört, den Namen Gottes missbrauchen zu müssen. Es ist immerhin ein Gebot! Und es störte mich wirklich! Jetzt bin ich als Künstlerin allerdings gereift und verstehe, dass es etwas vollkommen anderes ist", erklärte sie in der amerikanischen Talkshow 'Chelsea'.

Auf die Frage, ob es sie dementsprechend heutzutage nicht mehr belaste, antwortete Reese jedoch unumwunden: "Doch, das tut es immer noch."

Auch wenn sie fest an eine höhere Macht glaubt und von ihrer Ansicht überzeugt ist, sei sie schockiert, wann immer Religion als Mittel für Intoleranz und Hass missbraucht werde: "Ich bin im Süden groß geworden. Dort gibt es eine wunderbare, großartige Verbundenheit. Die Menschen sind liebenswürdig und gesellig. Aber es gibt auch den Aspekt, dass manche Menschen einen Teil der Bibel missbrauchen, um ihre Intoleranz und ihren Hass auszudrücken. Sie manipulieren sie."

Um das zu verhindern, vermittele Reese ihren drei Kindern die christliche Botschaft. Sie selbst glaube daran, als Engel in den Himmel zu kommen. "Ich denke, wir kommen in den Himmel. Ich denke, man wird ein Engel, bekommt Flügel und den Heiligenschein um den Kopf. All das ganze Zeug", schloss Reese Witherspoon.

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