Rebel Wilson: Jeder sollte einen Plan B haben

Rebel Wilson: Jeder sollte einen Plan B haben
Rebel Wilson © Cover Media

Rebel Wilson (35) ist froh, dass sie im Notfall auf ihren Universitätsabschluss zurückgreifen kann.

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Rat für Nachwuchstalente

Die Schauspielerin landete ihren Durchbruch in Hollywood erst relativ spät, doch seit ihrem Film 'Brautalarm' im Jahr 2011 ist sie in der Filmbranche nicht mehr wegzudenken. Für alle Nachwuchsschauspieler hat die Komikerin dabei vor allem einen Ratschlag parat: Macht eine Ausbildung! Rebel Wilson selbst hat einen Abschuss in den Rechtswissenschaften, für den sie hart arbeiten musste.

"Macht eine gute Ausbildung", riet sie im Interview mit dem britischen 'OK!'-Magazin. "Die Unterhaltungsindustrie ist sehr unsicher und ein riskanter Karriereweg. Realistisch betrachtet ist die Chance, hier eine komplette Karriere hinzulegen, recht klein. Wenn man aber eine gute Ausbildung hat, dann kann man immer auf etwas zurückgreifen."

Zwar glaubt die Darstellerin heute nicht mehr daran, dass sie noch auf ihren Plan B zurückgreifen muss, dennoch hat sie dank ihres Studiums einige sinnvolle Fähigkeiten erlernt.

Gern steht Rebel Newcomern mit Rat und Tat zur Seite, denn auch ihr haben damals viele Menschen unter die Arme gegriffen. "Es war unglaublich hart, aber einige tolle Leute haben mir als Mentoren geholfen. Eine der ersten Frauen, die in Amerika sehr nett zu mir waren, war Amy Poehler. Als ich nach Amerika kam, war ich ein niemand, dennoch hat sie mich im Chateau Marmont getroffen und mir ein paar Ratschläge gegeben", erinnerte sie sich.

In diesem Gespräch riet Amy (44, 'Alles steht Kopf') der Australierin, originelle Storys im Angebot zu haben. Außerdem empfahl sie ihr, ihre eigenen Rollen zu schreiben, um die richtigen für sich zu finden. "Zum Glück bin ich eine Schriftstellerin und Performerin, also habe ich die Fähigkeit, das zu tun. Es war aber wirklich gut, so etwas gleich am Anfang zu hören", betonte Rebel Wilson.

Cover Media

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