Rebel Wilson: Ihr Gewicht ist der Schlüssel zum Erfolg

Rebel Wilson: Ihr Gewicht ist der Schlüssel zum Erfolg
Rebel Wilson © Cover Media

Rebel Wilson (36) entschied vor einigen Jahren, dicker zu werden, um mehr Lacher vom Publikum zu ernten.

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Dick ist lustig

Die Schauspielerin machte sich mit ihrer Rolle als Fat Amy in 'Pitch Perfect' einen Namen, doch schon lange vor ihrem Durchbruch in Hollywood erkannte Rebel, dass ihr Gewicht der Schlüssel zu ihrem Erfolg sein könnte. In ihrem ersten Stück trat die Australierin an der Seite einer Schauspielerin auf, die mehr auf die Wage brachte als sie, aber mehr Gelächter vom Publikum erntete: "Ich dachte mir: 'Oh, das Mädchen bekommt viele Lacher, viel leichter als ich. Woran liegt das?' Ich fand nicht, dass es einen großen Unterschied im Talent gab", erinnerte sie sich im Interview mit der britischen Zeitung 'The Telegraph'. "Ich weiß noch, wie ich dachte: 'Ich denke, dass liegt daran, weil sie dicker ist.' Ich weiß nicht, ob das jetzt so bewusst war, aber ich dachte mir, dass ich mehr Lacher bekommen würde, wenn ich dicker wäre… Und plötzlich war ich dicker und machte Komödien."

So wenig wie sich Rebel um ihr Übergewicht kümmert, so wenig kümmert sie sich auch um ihr Alter. Vor einigen Wochen wurde sie von mehreren australischen Magazinen beschuldigt, in Bezug auf ihr Alter zu lügen. "Hollywood ist diskriminierend, wenn es ums Alter geht. Aus diesem Grund lassen die Leute verrückte Sachen mit ihrem Gesicht machen - aus Verzweiflung, um jünger auszusehen. Aber ich denke, dass meine Karriere mehr auf meiner Persönlichkeit beruhigt. Deshalb spielt es keine Rolle."

Allerdings verklagte die Schauspielerin den Verlag 'Bauer Media' im Mai, weil dieser ihren Ruf beschädigt haben sollte. Rebel behauptete, dass die Artikel aus ihr eine Lügnerin machten und sie "gedemütigt und beschämt" sowie "zutiefst ihre Gefühle verletzt" hätten.

Jetzt fordert Rebel Wilson Schadensersatz, weil die Artikel dazu geführt hätten, dass sie potenzielle Rollen verloren habe und Verträge beendet wurden, nachdem die Artikel erschienen.

Cover Media

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