Rebel Wilson: Ich wünsche den Kardashians alles Gute 

Rebel Wilson: Ich wünsche den Kardashians alles Gute 
Rebel Wilson © Cover Media

Rebel Wilson (35) forderte den Pressesprecher der Kardashians auf, die Hetzkampagne gegen sie einzustellen. 

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Friedensangebot

Vor Kurzem erklärte die Komikerin ('Brautalarm') in einem Interview mit dem australischen Radiosender 'KIIS FM', dass sie einen gemeinsamen Auftritt mit Kylie (18) und Kendall Jenner (20) bei den MTV Music Awards im August abgelehnt habe, weil die beiden Schwestern zu "oberflächlich" seien. Jetzt rudert die Schauspielerin allerdings zurück und versicherte, dass kein böses Blut zwischen ihr und dem Kardashian-Clan herrsche:

"Ich würde sehr gern über die Kardashians sprechen - überall, jeder Zeit, über jedes Thema", schrieb sie auf Twitter. "Oder vielleicht könnte auch ihr Pressesprecher mit der Hetzkampagne gegen mich aufhören. Nur weil ich einen gedankenlosen Kommentar über sie in einer australischen Radiosendung gemacht habe? In jedem Fall habe ich mehr als genug von dieser kleinen Sache und wünsche dem K-Clan alles Gute. Ich habe ihnen sogar Blumen geschickt."

Die Kontroverse nahm ihren Lauf, nachdem Rebel, Kylie und Kendall gemeinsam den Preis für das beste Hip-Hop-Video an Nicki Minaj (32, 'Anaconda) bei den MTV Music Awards im August überreichen sollten. Die Schauspielerin lehnte das jedoch ab und wollte es lieber allein machen: "Es ist nicht so, dass ich gegen eine von ihnen persönlich etwas hätte, es geht einfach darum, dass alles wofür sie stehen, allem widerspricht, wofür ich stehe. Sie scheinen etwas oberflächlich und sie sind nicht wegen ihres Talents berühmt… Ich weiß, dass sie super berühmt sind, aber bei mir hingegen geht es wirklich um die Persönlichkeit und ich habe wirklich schwer gearbeitet, um dorthin zu kommen, wo ich jetzt stehe."

Die Darstellerin sorgte kürzlich schon einmal für Schlagzeilen: Viele reagierten schockiert, als sie herausfanden, dass Rebel sich sechs Jahre jünger gemacht hatte. Als Erklärung dafür gab sie an, dass das nun einmal in der Natur der Filmbranche liege: "Als Schauspielerin ist man vom Alter und Sexismus mehr als die Männer betroffen… Wenn man ein Schauspieler ist, dann hat man einen gewissen Spielbereich. Für mich ist das nicht wirklich von Vorteil, wenn da das Alter steht", rechtfertigte sich Rebel Wilson im Interview mit dem 'Who'-Magazin. 

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