Rea Garvey: Keine Angst vor Emotionen

Rea Garvey
Rea Garvey © Cover Media

Rea Garvey (41) weiß die weiblichen Einflüsse in seinem Leben zu schätzen.

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Seinen Schwestern sei Dank

Der Rockmusiker ('Supergirl') wuchs mit sieben Schwestern auf, während sein Vater - ein Polizist - oft abwesend war. Frauen haben deshalb einen hohen Stellenwert in seinem Leben und von diesen lernte er, sich nicht davor zu fürchten, Gefühle zu zeigen. "Durch meine Schwestern habe ich keine Angst vor meiner weichen, weiblichen Seite", erklärte Garvey dem Frauenmagazin 'Emotion'. Sein Vater sei hingegen "der Jäger, ein sehr kalter Mann" gewesen. "Mein Vater kam nur zum Essen nach Hause. Er hat als Polizist schwer gearbeitet. Und musste mit 30 Jahren schon acht Kinder ernähren", erinnerte sich der ehemalige Reamonn-Frontmann, der einzige Sohn der Familie.

Von seinen Schwestern lernte der Vater einer Tochter übrigens auch Stilbewusstsein. "Sobald ich ausgehen wollte, haben sie mir militante Stylingtipps gegeben, ständig hieß es: 'Rea, keine weißen Socken'", schmunzelte er.

Respekt für das weibliche Geschlecht hat der gebürtige Ire, der heute in Limburg an der Lahn wohnt, übrigens auch aus anderen Gründen. "Frauen sind viel stärker, viel tougher als Männer. Frauen ziehen die Dinge knallhart durch", befand Garvey. Männer hätten hingegen nur eine harte Schale. "Habt ihr uns erst mal aufgebrochen, sind wir nur noch Matsch."

Im Magazin 'Donna' beschwerte sich der einstige 'The Voice'-Juror vor Kurzem darüber, dass er als einziger Junge unter lauter Mädchen stets die unangenehmen Aufgaben im Haushalt übernehmen musste. "Ständig kreischte jemand: 'Rea, mach die Spinne weg!' Wieso denken Frauen, dass Männer keine Angst vor Spinnen haben? Ich hatte Angst, aber ich habe die Spinne trotzdem totgeschlagen", lachte Rea Garvey.

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