Ray J: Deal nach Grapsch-Attacke

Ray J
Ray J © Cover Media

Ray J (33) konnte im Zuge seiner angeblichen Fummel-Attacke einen Deal erwirken.

- Anzeige -

Drei Jahre auf Bewährung

Der R'n'B-Sänger ('What I Need') wurde angeklagt, nachdem er im Mai eine Frau im Regent Beverly Wilshire Hotel in Los Angeles angeblich an die Brust fasste und anschließend mit der zuständigen Polizei vor Ort in einen heftigen Streit geriet. 'TMZ' berichtete, dass er sich nun darauf geeinigt hätte, die Aussage bezüglich seines Fehlverhaltens zu verweigern, wenn er eine Strafe von drei Jahren auf Bewährung hinnimmt. Andere Anklagepunkte, einschließlich sexuelle Tätlichkeit, Gewalt gegen einen Polizisten und die Verweigerung der Festnahme, werden laut der Publikation alle fallengelassen.

Der Deal beinhaltet für den Musiker, das er 50 Stunden gemeinnützige Arbeit verrichten und zwölf Aggressionsbewältigungs-Sitzungen sowie zwölf Alkoholtherapie-Sitzungen besuchen muss.

Darüber hinaus wurde ihm Berichten zufolge aufgetragen, dass er sich von dem Hotel fernhalten und dass er dem Polizeikommissariat in Beverly Hills eine Entschädigung zahlen muss, weil er angeblich ein Fenster eines Streifenwagens zertrümmerte. Ray J selbst hat sich zu dem Fall bis jetzt noch nicht geäußert.

Der Künstler fand sich im Zuge des Todes von Whitney Houston (†48, 'I Will Always Love You'), die im Februar 2012 verstarb, auch schon oft in der Presse wieder, da die beiden vor der Tragödie mehrere Jahre lang eine On/Off-Beziehung führten. Die Soul-Diva ist in der Badewanne ertrunken und man fand Rückstände von ihrem chronischen Kokainkonsum in ihrem Blut. Darüber hinaus hatte sie ein Herzproblem. Ray J war zum Zeitpunkt ihres Todes nicht zugegen und distanzierte sich von üblen Anschuldigungen. "Ray sagte, dass er niemals illegale Drogen mit Whitney konsumierte, kein Kokain, kein Marihuana. Punkt", beharrte ein Insider gegenüber 'Radar Online' zu der Zeit. "Sie gingen definitiv in die Stadt und Ray trank mit Whitney Alkohol. Ray war aber niemals betrunken, weil er kein starker Trinker ist."

Cover Media

— ANZEIGE —