Raúl Richter: Auf geht's, Jungs!

Raúl Richter
Raúl Richter © Cover Media

Raúl Richter (27) jubelt bei der Fußball-WM in Brasilien für die deutsche Elf.

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Fit für den WM-Start

Obwohl sich der 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten'-Star nicht sicher ist, ob es Deutschland ins Finale schafft, wird er bei jedem Spiel des Teams mitfiebern. Auf die Frage, für welche Mannschaft sein Herz schlage, antwortete Richter der 'Bild'-Zeitung: "Natürlich für Deutschland und für die Mannschaften, die am besten und fairsten spielen."

Der Schauspieler, der als Dominik Gundlach in der RTL-Serie mitspielt, warnt indes vor zwei bestimmten Teams, die es Deutschland schwer machen könnten: "Portugal und Brasilien. Nicht nur durch das Heimspiel, sondern auch sportlich absolut im Vorteil", gab er zu bedenken.

Seine Kollegin Janina Uhse (24) ist "selbstredend für Deutschland". Dennoch zweifelte auch sie daran, dass die Truppe ins Finale kommt. "Ich denke leider nicht, aber ich würde es mir sehr wünschen", so Uhse. Besonders angetan hat es der TV-Schönheit, die als Jasmin Le Roy vor der Kamera steht, Mats Hummels (25), die meisten Tore traut sie allerdings Thomas Müller (24) zu.

'GZSZ'-Schönling Jörn Schlönvoigt (27) bekennt sich ebenfalls zu Deutschland und beschrieb die Elf als "starke Mannschaft, die es aber nach meiner Einschätzung schwer haben wird ins Finale zu kommen". Geschlagen wird der deutsche Kader ihm zufolge wahrscheinlich von "Bella Italia".

Ob sich Deutschland vor dem WM-Finale vom Platz verabschieden muss, bleibt abzuwarten. Und auch die Frage, wie lange Richter den 'GZSZ'-Fans erhalten bleibt, ist noch immer ungeklärt. Erst kürzlich veröffentlichte der Frauenschwarm ein Statement, in dem er sich nur vage zu den Gerüchten seines angeblichen Abgangs äußerte. "Ich drehe gerade an der 5555. Folge für 'GZSZ' und es passiert noch einiges Spannendes. Tuner ist krank. Dominik kümmert sich ganz rührend um ihn und es wird eine schöne Freundschaftsgeschichte geben. Ich bin also noch einige Zeit und Monate auf dem Bildschirm zu sehen", versprach Raúl Richter.

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