Ralf und Cora Schumacher: Geht es jetzt ums Sorgerecht?

Cora und Ralf Schumacher
Cora und Ralf Schumacher trafen sich vor einem Familiengericht in Bergheim. © picture-alliance / SCHROEWIG/CS, SCHROEWIG/CS

Jetzt trafen Ralf und Cora Schumacher sich vor Gericht

Aufgehübscht mit dunkler Sonnenbrille und Mega-High-Heels stöckelte Cora Schumacher am 23. Mai gemeinsam mit ihrem Anwalt zum Familiengericht in Bergheim. Angeblich um gegen ihren Ex Ralf Schumacher zu kämpfen, der mit dem gemeinsamen Sohn David erschien.

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Die 'Bild'-Zeitung will erfahren haben, dass der 39-Jährige jetzt, zwei Monate nach der Scheidung, das alleinige Sorgerecht fordert. Dabei sprach Cora doch zuletzt noch ganz versöhnlich über ihren Ex und betonte, dass sie sogar seinen Namen weiterhin tragen will. "Ich behalte ihn, weil wir nach wie vor eine Familie sind. Das wird auch immer so sein, ich werde mit meinem Ex-Mann über den gemeinsamen Sohn immer verbunden sein. Und deswegen werde ich den Namen Schumacher gerne weiterhin aus Respekt vor meinem Sohn und gegenüber meinem Ex-Mann behalten", sagte die 38-Jährige noch wenige Tage zuvor im RTL-Interview.

Auch Ralf scheint Cora und ihrer Familie weiterhin respektvoll gegenüber zu treten. Ihre Eltern begrüßte er vor Gericht freundlich mit Küsschen und Handschlag. Daraufhin nahm Coras Mutter Ingrid ihren Ex-Schwiegersohn allerdings zur Seite und redete offenbar auf ihn ein. Ob Ralf tatsächlich das alleinige Sorgerecht haben möchte, dazu wollte sich der Ex-Formel-1-Pilot nicht äußern. Davon abgesehen hätte er wohl auch wenig Chancen auf das alleinige Sorgerecht, weiß Familienanwalt Gerd Uecker. "Für meine Begriffe nicht vorstellbar. Es gibt ganz, ganz selten Ausnahmefälle, in denen das stattfinden kann. In diesem Fall wird das nicht erfolgen", sagte er RTL.

Vielleicht ist die Situation zwischen Ralf und Cora aber auch friedlicher als es in der Zeitung heißt. Denn Coras Manager ließ jetzt verlauten: "Zur allgemeinen Beruhigung möchten wir festhalten, dass sich alle Parteien gut verstehen und es keinen Grund zur Sorge oder negativer Spekulationen gibt."

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