Ralf Schmitz: Schon im Kindergarten ein Star

Ralf Schmitz: Schon im Kindergarten ein Star
Ralf Schmitz © Cover Media

Ralf Schmitz (41) kann sich noch gut erinnern, wie das mit seiner Berufung anfing.

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Als Zirkusdirektor

Der Komiker und Fernsehstar ('Take Me Out') hatte schon als Kind die Erleuchtung, wie er dem 'Kreisboten' verriet:

"Ich habe bereits im Kindergarten meine erste Rolle gespielt: Ich war der Zirkusdirektor und die Mädchen die Pferde. Das gefiel mir sehr."

Danach probierte er sich im Improvisationstheater aus und wusste, dass er um flotte Sprüche nicht verlegen ist, was sich bei Shows wie 'Schillerstraße' besonders gut machte. Ebenso überzeugte der Comedian mit seinem Bühnenprogramm. Wer so viele Leute beruflich zum Lachen bringt, muss doch eigentlich auch privat eine Verpflichtung spüren, unterhalten zu wollen. "Nein, zum Glück muss ich nicht die ganze Zeit herumlaufen und Leute bespaßen. Tendenziell trage ich aber schon zum Gelingen einer Feier bei", grinste der gebürtige Leverkusener.

Der Star, der auch erfolgreich als Synchronsprecher arbeitet und gerade bei 'Kung Fu Panda' zum dritten Mal dem Vogel Crane seine Stimme leiht, offenbarte auch, dass er alle Kritiken lese. Aber: "Wie ich damit umgehe, ist mein Geheimnis."

Kein Geheimnis ist allerdings, dass Ralf Schmitz sich akribisch mit seinem Bühnenprogramm auseinandersetzt. Das zeichnet er auf und geht später alles noch einmal durch. "Ganz abgesehen von den Videos setzen meine Leute und ich uns jeden Abend nach der Vorstellung zur Manöverkritik zusammen, und was uns negativ aufgefallen ist, wird geändert. Auch wenn es die vorletzte Vorstellung einer Tour ist, bastle ich für den letzten Abend noch daran herum. Dafür werde ich manchmal schon schräg angesehen", beschrieb Ralf Schmitz in einem früheren Interview mit 'Planet Interview' seinen Hang zum Perfektionismus.

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