Rafael van der Vaart soll zu dem Kind von Sabia Boulahrouz stehen

Rafael van der Vaart soll zu dem Kind von Sabia Boulahrouz stehen
Jetzt spricht ein Insider aus Rafael van der Vaarts Umfeld. © Bongarts/Getty Images, Oliver Hardt

Er habe Sabia Boulahrouz eine SMS geschickt

Ist Rafael van der Vaart der Vater - oder ist er es nicht? Seit Wochen spekulieren die Medien über die Schwangerschaft von Sabia Boulahrouz. Nun soll sich der Fußballspieler angeblich zu dem noch ungeborenen Baby bekannt haben. Das will jetzt zumindest ein Insider aus Rafaels Umfeld wissen, wie das 'InTouch'-Magazin berichtet.

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Via SMS sollen die beiden in Kontakt miteinander stehen. "Er teilte Sabia mit, dass er zu dem Kind steht und sie unterstützen will. Er ist beeindruckt, wie toll sie trotz des ganzen Drucks von außen mit allem umgeht", heißt es. Sich an die Öffentlichkeit zu wenden, wäre für ihn keine Option: "Rafael entschuldigte sich nur dafür, dass er sich nicht öffentlich zu seinem Kind bekennt, da er einfach diesen ganzen Medienrummel satt hat und sich zu gar nichts mehr äußern will", so die Quelle weiter. "Dass er ihr glaubt, müsse Sabia reichen."

Rafael van der Vaart soll zu dem Kind von Sabia Boulahrouz stehen
Da waren Rafael van der Vaart und Sabia Boulahrouz noch glücklich. © imago/Future Image, imago stock&people

Ob an den Aussagen des Insiders etwas dran ist, ist derzeit noch unklar. Eine Anfrage von 'VIP.de' an den persönlichen Berater von Rafael van der Vaart blieb bislang noch unbeantwortet. In einem Interview mit der 'Gala' bestätigte Sabia zumindest: "Ja, wir hatten zwischendurch mal Kontakt". Ein Liebes-Comeback sei jedoch nicht geplant. Rafael ist inzwischen mit der Holländerin Christie Bokma zusammen. Wie Sabia über diese Beziehung denkt, wolle sie lieber für sich behalten.

In den letzten Monaten ist die mehrfache Mutter durch schwierige Zeiten gegangen. Fast täglich sorgt sie in den Medien für neue Schlagzeilen. Über zehn Kilo soll sie trotz Schwangerschaft durch diesen Stress verloren haben, erzählte sie vor wenigen Tagen im Interview mit 'Bild'. Zumindest die neuesten Meldungen dürften der Schwangeren nun aber ein bisschen Rückenwind geben.

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