Rachel McAdams sieht sich nicht gerne

Rachel McAdams sieht sich nicht gerne
Rachel McAdams © Cover Media

Rachel McAdams (37) dreht zwar gerne Filme, aber sich selbst in diesen zu sehen, findet sie dann doch komisch.

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Keine Filme mit mir selbst, bitte!

Die Schauspielerin ('Southpaw') befindet sich mit dieser Haltung in bester Gesellschaft - auch Tom Hanks, Robert De Niro und Andrew Garfield gehen beispielsweise nie zu einer Vorstellung ihrer Werke.

"Es ist sonderbar, mich selbst anzusehen", sagte sie dem britischen 'Hello!'-Magazin. "Ich kann mich dabei nicht entspannen. Ich wünschte, dass ich einfach zuschauen könnte … Aber die eineinhalb Stunden fassen den Dreh und die Beziehungen, die man geschlossen hat, einfach nicht zusammen. Ich bleibe dabei immer mit einer gewissen Sehnsucht zurück."

Glücklicherweise sehen es die Fans des Hollywood-Stars etwas anders und gehen zahlreich ins Kino, um die Schauspielerin in ihren Streifen zu sehen. Und dazu zählen mittlerweile auch einige Kultfilme. Doch als sie die Rollen angenommen hatte, konnte sie natürlich nicht wissen, dass diese sich solch großer Beliebtheit erfreuen würden. "'Girls Club' ist einer, den die Leute immer diskutieren wollen, 'Southpaw' und wahrscheinlich am meisten 'Wie ein einziger Tag'", erklärte sie weiter. "Es ist einfach atemberaubend, ein Teil von etwas zu sein, das Menschen so erreicht. Ich hatte keine Ahnung davon, dass es so anhaltend sein würde, als ich die Filme gemacht habe. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt daran zu denken, dass ich jeden Moment gefeuert werden könnte. Ich bin stolz darauf, das sich das so entwickelt hat."

Dass sie sich selbst in Filmen nicht ansehen kann, war für Rachel McAdams demnach kein Karrierehindernis. Weiteren Kulthits steht damit nichts im Wege.

Cover Media

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