Puff Daddy wollte sich nur "verteidigen"

Puff Daddy wollte sich nur "verteidigen"
Puff Daddy © Cover Media

Puff Daddy (45) veröffentlichte ein Statement, in dem er zu seinem jüngsten Skandal Stellung bezog.

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Statement des Rappers

Am Montag [22. Juni] wurde der Megastar ('Last Night'), der mit bürgerlichem Namen Sean Combs heißt, verhaftet, nachdem er angeblich auf den Football-Trainer seines Sohnes Justin (21) mit einer Hantel losgegangen war. Am Tag darauf wurde er wegen Besitz einer tödlichen Waffe, Körperverletzung und terroristischer Äußerungen angeklagt.

Nun hat seine PR-Sprecherin Nathalie Moar den Vorfall öffentlich angesprochen. Sie zeichnete jedoch ein ganz anderes Bild, als bisher zu lesen war: "Die verschiedenen Versionen des Ereignisses und der Anklagepunkte, die bisher berichtet wurden, sind komplett falsch. Was wir zu diesem Zeitpunkt sagen können, ist, dass jegliche Handlung, die Herr Combs unternahm, allein zum Schutz für ihn und seinen Sohn diente."

Angeblich sei der Rapper ausgerastet, nachdem er Zeuge wurde, wie sein Sohnemann während des Trainings an der Universität von Kalifornien, der UCLA, vom Trainer wiederholt angeschrien wurde. Er habe den Coach nach dem Sport konfrontiert, wobei die Situation eskaliert sein soll: Im Streit griff Puffy dann angeblich nach einer Hantel und drohte seinem Gegenüber auch verbal.

Um nach seiner Verhaftung wieder auf freien Fuß zu kommen, musste der US-Star eine Kaution in Höhe von umgerechnet 45.000 Euro hinblättern; weitere rechtliche Konsequenzen stehen noch aus.

Das Team rund um Puff Daddy ist allerdings hoffnungsvoll, dass der Vorfall ein gutes Ende nehmen wird: "Wir sind uns sicher, dass die Anklage fallengelassen werden wird, sobald die wahren Fakten auf dem Tisch sind", betonte Pressesprecherin Nathalie Moar.

Cover Media

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