Prominente erklären den Reiz schlechter Filme

Prominente erklären den Reiz schlechter Filme
Die Eltern von "SchleFaZ": Oliver Kalkofe (l.) und Peter Rütten © www.steffen-jaenicke.de

Gute Filme gibt es viele, schlechte aber noch viel mehr. Deshalb hat Oliver Kalkofe (50, "House of Kalks") gemeinsam mit Peter Rütten (54) vor ein paar Jahren die satirische Filmreihe "Die schlechtesten Filme aller Zeiten", kurz "SchleFaz", ins Leben gerufen. Pro Folge wird darin ein besonders schlechter Film vorgestellt, der es laut Kalkofe verdient hat, genauer unter die Lupe genommen zu werden. Natürlich inklusive scharfzüngiger Kommentare der beiden.

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Auf der "SchleFaZ"-Party

Und das kommt bei den Fans des schlechten Geschmacks, aber auch beim Fernsehsender Tele 5 gut an. Denn am Freitag feierte "SchleFaZ" in Berlin Premieren-Party zur bereits vierten Staffel. Kalkofe findet es im Gespräch mit dem TV-Sender Joiz "einfach grandios", dass man aus ausgewählt beschissenen Filmen so etwas Schönes machen kann. Und Werbestar Friedrich Liechtenstein ("Super Leben") weiß ganz philosophisch, "dass das Gute nur durch das Schlechte existiert".



Aus einer anderen Perspektive betrachtet Schauspieler Martin Semmelrogge (60, "Das Boot") den Erfolg von "SchleFaZ". Denn von schlechten Filmen könne man seiner Meinung nach immerhin lernen, wie man es nicht macht. Die "SchleFaZ"-Fans sind aber bestimmt froh, wenn so manch ein Regisseur sich diesen Tipp nicht zu Herzen nimmt. Denn wie hieß es so schön über dem Eingang zur Premieren-Party: "Scheiße sagt man nicht, Scheiße sieht man".


Wer sich selbst davon ein Urteil bilden will, ob die ausgewählten Filme mit Recht ihren Weg in die vierte "SchleFaZ"-Staffel gefunden haben, der schaltet freitags um 22:15 Uhr Tele 5 ein. Dort präsentieren Oliver Kalkofe und Peter Rütten noch bis 30. September die Highlights aus dem Sumpf der Filmindustrie. Wer den Sendetermin mal verpasst, der findet die ganzen Folgen nach der Ausstrahlung auch in der Tele-5-Mediathek.



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