'Promi Big Brother': Nino de Angelo, Mia Julia und Ronald Schill sorgten in den vergangenen Staffeln für Aufreger

"Promi Big Brother": Das waren die größten Aufreger
Mia Julia hatte kein Problem damit, nackt rumzulaufen - oder nachts bei sich Hand anzulegen © Sat.1, SpotOn
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Zum Start der dritten Staffel

Ab heute Abend (20:15 Uhr, Sat.1) steht endlich wieder "Promi Big Brother" im Programm von Sat.1. Die Bewohner werden aller Voraussicht nach in den nächsten beiden Wochen die Klatschspalten genauso bestimmen, wie ihre Vorgänger in Staffel eins, zwei und drei. Höchste Zeit also, noch einmal die größten Aufreger aus den alten Folgen Revue passieren zu lassen.


Nino de Angelos Verdauungsprobleme


Nino de Angelo (51, "Jenseits von Eden") brachte 2015 "frischen" Wind ins Haus. Der Schlager-Star litt unter Verdauungsproblemen, die sich in gehörigen Flatulenzen entluden und zu peinlichen Geständnissen führten: "Ich will nur einmal richtig kacken." Dazu gab es reichlich Tränen- und Wutausbrüche. Als seine selbstgebastelte Papierpuppe Rudi von den Frauen des Hauses zerstört wurde, drehte der angetrunkene de Angelo durch: "Big Brother, ich will dieses Haus verlassen. Scheiß auf die 100.000 Euro. Bitte lasst mich mit Rudi gehen!"


Pamela Anderson und David Hasselhoff


"Nur Promis der A-Kategorie!" Mit diesen Worten wurde zum Beginn von "Promi Big Brother" im Jahr 2013 geworben. So ganz stimmte das zwar nicht, aber immerhin schaffte es Sat.1 für Staffel eins zwei wirkliche Stars zu gewinnen. Zu Beginn gab sich tatsächlich David Hasselhoff (64) die Ehre. Der "Knight Rider"-Darsteller verließ allerdings vier Tage später freiwillig das Haus ziemlich resigniert wieder. Nach einer Liveshow überraschte Sat.1 sein Publikum außerdem mit "Baywatch"-Nixe Pamela Anderson (49). Sie war bis zum Finale gern gesehener Gast im Haus - zu Sonderkonditionen versteht sich.


Der Solo-Ausflug von Mia Julia


Manche Bewohner konnten sich einige Bedürfnisse nicht einmal vor Rundum-Kamera-Überwachung verkneifen. In der zweiten Staffel vergnügte sich die ehemalige Porno-Darstellerin Mia Julia (29) mit sich selbst - tief in der Nacht und unter der Bettdecke. Die Schlagzeilen am nächsten Tag überschlugen sich, Mia Julia hatte offenbar einen Dildo in die Promi-WG geschmuggelt. Doch im Interview mit spot on news verriet die jetzige Sängerin, dass der gar nicht zum Einsatz kam: "Ich habe auch eine gesunde Hand und die hab ich angelegt. Wir sind ja nicht mehr im Mittelalter und deswegen finde ich das auch nicht dramatisch. Ich bin verheiratet, aber unten nicht zugetackert."


Ronald Schill und Hubert Kah


Hubsi und der wilde Politiker schafften es 2014 gemeinsam ins "Promi Big Brother"-Haus. NDW-Star Hubert Kah (55, "Sternenhimmel") und Skandal-Politiker Ronald Schill (57) verband eine enge Freundschaft und der Hang sich wie pubertierende Jugendliche zu benehmen. Beispiel: Der ehemalige 'Richter Gnadenlos' fragte plump: "Darf man mal...?", und setzt zum beherzten Griff an Ela Tas' Brüste an. Durfte er natürlich nicht, aber Kah versuchte nur wenige Minuten später mit einem Po-Klapser ähnliches. Der (meist unfreiwillige) Witz der beiden brachte ihnen nach der Zeit im Haus sogar eine eigene TV-Show ein. Nach einer Testfolge wichen die Verantwortlichen jedoch von den Idee ab.


Das Comeback von Jenny Elvers


Nach peinlichen Alkohol-Auftritten im Fernsehen und einem Entzug wusste die Öffentlichkeit nicht so recht, ob Jenny Elvers (44) wieder bereit fürs Showbusiness war. Doch dann kam "Promi Big Brother" Staffel eins und der große Erfolg im Container. Sie meisterte die zwei Wochen in der Wohngemeinschaft mit Bravour und wurde am Ende mit über 70 Prozent er Zuschauerstimmen zur Siegerin gewählt.


Die kalte Dusche für Prinz Mario-Max


Für Prinz Mario Max (37) bedeutete sein "Promi Big Brother"-Ausflug 2014 das Beziehungs-Aus mit seiner Freundin. Diese verließ ihn per Interview mit der "Bild"-Zeitung, während er im Container saß. Und als Mario-Max noch immer von seiner Angebeteten schwärmte, wusste ganz Deutschland, dass er bereits wieder Single ist. Er erfuhr erst später im "Big Brother"-Besprechungszimmer davon. Sogleich wurde er aus Mitleid von seinen Mitbewohnern zur Rauswahl nominiert und verließ "PBB" deprimiert.



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