'Promi Big Brother': Stress zwischen Mario Basler und Ben Tewaag - Entscheidung über Rauswurf verschoben

"Promi Big Brother": Keiner muss gehen
Nominiert, aber noch nicht rausgewählt: Isa Jank © Sat.1, SpotOn

'PBB': Zoff bei Basler und Tewaag

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Den ersten quietschbunten Auftritt der heutigen "Promi Big Brother"-Episode musste Natascha Ochsenknecht hinlegen. Im Hofnarren-Kostümchen sollte sie die High-Society im oberen Bereich bespaßen. Im Kasperle-Modus prognostizierte Ochsenknecht auch gleich einen handfesten Streit mit Isa Jank - ganz unrecht sollte sie nicht haben.

Denn der untere Bereich - darunter auch Isa - durfte bei Ochsenknechts Lästerattacke per Videoschalte zusehen. Bei ihrer Rückkehr in die Kanalisation herrschte folglich erhöhten Redebedarf. Die Schlussfolgerung, wieso man sich einfach voneinander unterscheidet: Isa kommt wohl von einem anderen Planeten - dem Neptun vielleicht?

Schlag den Basler

Schläge drohte Natascha Ochsenknecht dagegen ausgerechnet ihrem Ex-Nachbarn Mario Basler an. Grund war wieder einmal Jessica Paszkas und ihre dezent anhängliche Art. Die massierte den vergebenen Basler und gab ihm sogar ein Küsschen. "Basler, das gibt ne Schelle von mir", so die vollmundige Ansage der wütenden Ochsenknecht.

Überhaupt scheint so langsam der Lagerkoller bei den "PBB"-Kandidaten einzusetzen, Stunk dominierte den Tag. So war es speziell Ben Tewaag, der mit seinem latenten Weltschmerz die anderen Bewohner gehörig nervte. Vor allem, dass er seit dem ersten Promi-Rauswurf jede Nominierung als einen Verrat ansieht, wollte nicht in Jessicas Hirn. Vielleicht hätte sich Tewaag vor dem Einzug noch einmal die Regeln durchlesen sollen?

Ausgerechnet seinem "Bromance"-Partner Basler riss schließlich die Hutschnur: Tewaag solle endlich aufhören, wie ein "angeschossener Puma" durch den Container zu tigern und "Mitleid zu erregen" - oder eben freiwillig das Haus verlassen, so die kühle Analyse von Basler. Doch der kritisierte Tewaag reagierte ausgesprochen allergisch auf die "Proletensprüche" und schaltete auf stur. Das Ende einer großartigen, fast zweiwöchigen Freundschaft?

Jeder gegen Jeden

Für das anstehende Spiel im Studio mussten alle Kandidaten gegeneinander antreten und um nicht minder als einen Bereichswechsel spielen. Den vier Gewinnern winkte ein Platz an der Sonne, den anderen in der Kloake. Hier sollte sich schnell herauskristallisieren, wer ein Egoist ist. Je zwei Kandidaten mussten gegeneinander Jetons setzten - wer mehr setzt, darf nach oben. Allerdings mussten die insgesamt 100 Jetons für alle vier Teammitglieder reichen. Basler durfte als erstes ran und sicherte sich mit 35 Chips als Einsatz den Verbleib im Luxus. Kurz danach standen Natascha Ochsenknecht, Ben Tewaag und Cathy Lugner als seine neuen Mitbewohner fest. Die anderen vier trieb es in den Keller.

Schutzstimmen statt Nominierungen

Aber natürlich musste auch wieder jemand gehen. Dieses Mal wurde allerdings nicht nominiert, wer ausziehen soll, stattdessen durften die Bewohner eine Schutzstimme verleihen. Die beiden Kandidaten mit den wenigsten Stimmen wurden daraufhin auf die Abschlussliste gesetzt. Erwischt hat es Isa Jank und Joachim Witt, keiner von ihnen bekam auch nur eine Schutzstimme. Das Publikum wählte, doch raus musste noch keiner. Die Entscheidung wurde um einen Tag verschoben.

"Promi Big Brother" läuft noch bis zum 15. September täglich um 22.15 in Sat.1. Das große Finale steigt am Freitag, den 16. September um 20.15 Uhr.

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