"Promi Big Brother": Ganz weit jenseits von Eden

"Promi Big Brother": Ganz weit jenseits von Eden
Nino de Angelo hat Probleme mit der Verdauung. © SAT.1

"Mit dir kann man ja offen reden. Ich will nur einmal richtig kacken." Herzlich Willkommen bei "Promi Big Brother", wo das Niveau mit den verkrachten Existenzen seiner Bewohner Limbo tanzt. Obiges Bonmot stammt von Nino de Angelo, der "hauptsächlich in den 1980er Jahren erfolgreich war", wie es bei Wikipedia heißt. Und weil der Erfolg vor rund 30 Jahren die Flucht ergriff, plaudert der Sänger nun im TV über Blähungen und Verstopfung. Nachdem er schon Judith Hildebrandt mit seinen wissenschaftlichen Abhandlungen über die menschliche Verdauung beglückte, kam gestern Anja Schüte in den Genuss. Ihm zugutehalten muss man: Nino de Angelos Furz war das Highlight der Sendung. Es war insgesamt schon mal unterhaltsamer, Menschen beim Dahinvegetieren zuzusehen.

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Nino pupst, Menowin jammert

 

Eine Dame namens Julia Jasmin Rühle beschuldigte irgendetwas oder irgendjemand, ihre "Psyche zu ficken". Eine Redewendung, die scheinbar auch Menowin Fröhlich vertraut ist. Der haderte lange mit dem Schicksal, weil er kürzlich in den unkomfortablen Keller umziehen musste und es dort nur Wasser und Brot gibt. Schlimme Sache. Beim Live-Duell zwischen dem Pups-König und dem hungrigen Menowin behielt Letzterer die Oberhand und gewann eine Party für sich und seine Kellerkinder. Zu denen gehört der verletzte Daniel Köllerer vorerst nicht mehr - er bewarb sich erfolgreich für eine Aufnahme in der oberen Etage. Aus der wurde dafür Désirée Nick von den Zuschauern verbannt.

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