"Promi Big Brother": Darum soll Mario Basler in der Show bleiben

"Promi Big Brother": Darum soll Mario Basler in der Show bleiben
Gemeinsam sind wir stark! Mario (li.) und Ben haben zusammen acht Stunden lang nicht geraucht © Sat.1, SpotOn
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Er ist zum Auszug nominiert

Beim "Promi Big Brother"-Duell namens "Bügelstunde" hatte Mario Basler am späten Donnerstagabend kein Glück. Er musste gegen Oben-Bewohner Stephen Dürr antreten und landete trotz unentschiedenem Spielausgang prompt als erster auf der Nominierungsliste. Nun muss er zittern, ob er als erster Bewohner den TV-Container verlassen wird. Aus diesen Gründen, sollte er bleiben:

Seine Bromance mit Ben Teewag

Der als Rüpel verschriene Ben Tewaag und Ex-Fußballer Mario Basler verstehen sich im Keller von "PBB" wirklich prächtig. Sie liefern gute Gespräche und führen sich keineswegs wie Raufbolde auf, wie es womöglich im Vorfeld erwartet wurde. Ein Laster teilen sie allerdings: den Zigarettenkonsum. Doch zuletzt hielten sie tapfer durch beim Nikotinverzicht. Gemeinsam erwirtschafteten sie so zusätzliche Lebensmittel für die Keller-Bewohner. Für jede halbe Stunde ohne Kippe gab es etwas Leckeres zu essen. Allerdings waren sie sich wortlos einig, als es um eine Chilischote ging. Schwupps, war der Glimmstängel wieder im Mund. Herrlich, diese Bromance!

Sein entspanntes Gemüt

Basler gibt sich besonnen, lässig und vernünftig. Ein Sympathieträger. Während seiner aktiven Fußballzeit war das selten so. Da fiel er durch Pöbeleien auf. Er machte was er wollte, auf und neben dem Platz. Da fielen auch mal Sätze wie "Ich laufe in einer Stunde so viel wie andere Arbeitnehmer in acht." oder "Vielleicht sollten wir mal einen saufen gehen und uns gegenseitig auf die Fresse hauen." Über sich selbst sagte er einst: "Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!" Die Sat.1-Zuschauer erleben wohl gerade den Supertypen.

Seine Lebensweisheiten

Zwar kann Basler auch austeilen, wie beim Diss gegen Neuzugang, Moderator Norman Bade, klar wurde. Doch der Zoff war durchaus nachvollziehbar. Bade tönte nämlich, er wolle es mal ruhig angehen lassen, wie der Basler und der Teewag. Da konterte der Ex-Fußballer: "Ich erwarte Respekt von dir. Wenn du mich 'Basler' nennst und Ben nur 'Teewag', dann ist das kein Respekt." Seine Lebensweisheiten sind zudem gar nicht blöde. Da sich Mitbewohnerin Jessica in der Liebe nicht festlegen wolle, erklärte Experte Basler, dass man in jungen Jahren gerne glaube, noch etwas Besseres finden zu können. Womöglich ließe man deswegen eine Person gehen, die man hätte halten sollen. Stoff zum Nachdenken à la Basler - und gute Gründe für seine Fans, heute für ihn anzurufen!

"Promi Big Brother" läuft noch bis zum 15. September täglich um 22.15 in Sat.1. Das große Finale steigt am Freitag, den 16. September um 20.15 Uhr.

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